GERMAN

Die Bestimmung des Gemeinwohls

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2015
ISBN
9783110379020, 9783110378962, 9783110389685
Language
german
Format
PDF
Filesize
1 MB (1090602 bytes)
Pages
252\252
Time added
2023-03-13 15:05:24

Description

What reliably characterizes political decisions that serve the common good? Based on insights from ethics and the political sciences, the author develops a theory that integrates procedural and substantive criteria to define the common good. The theory suggests that political decisions serve the common good when they are democratically authorized and do not violate minimum standards in terms of interests and processes. Vorwort Inhalt Einleitung 1 Die Frage der Gemeinwohlbestimmung 1.1 Die Renaissance des Gemeinwohls 1.2 Die Struktur der öffentlichen Rechtfertigungspraxis politischen Handelns und die Funktion des Gemeinwohlrekurses 1.3 Einwände gegen die Plausibilität des Gemeinwohls als Rechtfertigungsgrund 1.4 Die Bestimmung des Gemeinwohls – Zielsetzung und Methodik 2 Die prozeduralistische Gemeinwohltheorie 2.1 Das Basismodell der prozeduralistischen Gemeinwohltheorie 2.2 Rekonstruktion der metaethischen Grundlagen des Prozeduralismus 2.3 Der objektivistische Prozeduralismus 2.3.1 Grundriss des moralischen Objektivismus 2.3.2 Die prozedurale Gemeinwohlbestimmung in Rousseaus Contrat Social 2.3.3 Generaleinwände gegen den objektivistischen Prozeduralismus 2.4 Der subjektivistische Prozeduralismus 2.4.1 Souveränitätsprinzip und Verfahrensprinzip 2.4.2 Vorzüge des subjektivistischen Prozeduralismus als allgemeine Theorie 2.4.3 Das Gemeinwohl in der aggregativen Demokratietheorie 2.4.4 Kritik an der aggregativen Demokratietheorie 2.4.5 Das Gemeinwohl in der deliberativen Demokratietheorie 2.4.6 Kritik an der deliberativen Demokratietheorie 2.5 Generaleinwände gegen den subjektivistischen Prozeduralismus 2.5.1 Der Irrtumseinwand 2.5.2 Der Inadäquatheitseinwand 2.5.3 Der Exklusionseinwand 2.6 Zwischenfazit 3 Die integrative Gemeinwohltheorie 3.1 Tertium-Non-Datur-These und Pluralismus-These 3.2 Grundentwurf einer integrativen Gemeinwohltheorie 3.2.1 Qualifiziertes Souveränitätsprinzip und qualifiziertes Verfahrensprinzip 3.2.2 Rahmenbedingungen prozeduraler Gemeinwohlbestimmung – vier Hypothesen 3.2.3 Sachbereiche 3.2.4 Verfahrenskriterien 3.2.5 Grenzwerte und Signifikanzschwellen 3.2.6 Plausibilisierung der integrativen Gemeinwohltheorie als Anwendungstheorie 4 Analyse zweier Fallbeispiele anhand der Kriteriologie der integrativen Gemeinwohltheorie 4.1 Die Kontroverse um die nachträgliche Sicherungsverwahrung 4.1.1 Ursprünge und Entwicklung der Sicherungsverwahrung 4.1.2 Die EGMR-Urteile und ihre Folgen 4.1.3 Die Probleme der Risikoprognostik 4.1.4 Beurteilung der nachträglichen Sicherungsverwahrung anhand der Kriteriologie der integrativen Gemeinwohltheorie 4.2 Der Dresdner Brückenstreit 4.2.1 Die Planungsgeschichte der Dresdner Waldschlösschenbrücke 4.2.2 Die Bewerbung um den Weltkulturerbe-Titel des Dresdner Elbtals 4.2.3 Die Eskalation des Dresdner Brückenstreits 4.2.4 Beurteilung des Dresdner Brückenstreits anhand der Kriteriologie der integrativen Gemeinwohltheorie 5 Konklusion 5.1 Die Frage der Gemeinwohlbestimmung – und ihre Antwort 5.2 Ausblick 6 Literaturverzeichnis 6.1 Forschungsliteratur 6.2 Gutachten und Reports 6.3 Urteile, Protokolle und Drucksachen 6.4 Presse 6.5 Online-Ressourcen Personenregister Sachregister

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