GERMAN

Subsidiaritätsprinzip und EU-Gemeinschaftsordnung: Anspruch und Wirklichkeit am Beispiel des Maastricht-Prozesses

Book information

Publisher
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Year
1998
ISBN
978-3-322-97428-0, 978-3-322-97427-3
DOI
10.1007/978-3-322-97427-3
Language
german
Format
PDF
Filesize
13 MB (13246761 bytes)
Edition
1
Pages
287\283
Time added
2013-12-12 02:00:00

Description

Inhalt In der EG-Integrationskrise 1992 genoß das Subsidiaritätsprinzipden Ruf einer ¶Zauberformel¶, mit der die euro-skeptischen Bürgerund Regierungen zu beruhigen waren. Im Mittelpunkt der Studie stehen dieFragen, zu welchem Zweck das umstrittene Prinzip in die Gemeinschaftsverträgeaufgenommen wurde, welche Ziele die europapolitischen Akteure damit verfolgtenund welche Bedeutung dem EU-weiten Streit um das Subsidiaritätsprinzip nachdem Gipfel von Maastricht zukommt. Aus dem Inhalt: I. EinleitungII. Facetten des SubsidiaritätsprinzipsIII. Vorschläge zur Verankerung des Subsidiaritätsprinzips aufeuropäischer Ebene im Vorfeld der RegierungskonferenzenIV. Die gemeinschaftliche Subsidiaritätsdiskussion während derRegierungskonferenz und ihr ErgebnisV. Die Interpretationsdiskussion der MaastrichterSubsidiaritätsklausel während des RatifizierungsverfahrensVI. Die Relevanz der Subsidiaritätsdiskussion für die nationalenRatifizierungsverfahrenVII. Die Subsidiaritätsdiskussion als Spiegel für die¶Verfassung¶ der EU nach Maastricht: Eine Bewertung in 6 SchrittenVIII. Schlußbetrachtung und Ausblick

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