Attentionalität und Intentionalität Grundzüge einer phänomenologisch-kognitionswissenschaftlichen Theorie der Aufmerksamkeit
Book information
Description
Attentionalität und Intentionalität INHALT VORWORT EINLEITUNG § 1. Gegenstand und Methode § 2. Konzeption und Aufriss der Abhandlung TEIL I: METHODOLOGISCHE GRUNDLAGEN DES INTER- UND TRANSDISZIPLINÄREN DIALOGS ZWISCHEN PHÄNOMENOLOGIE UND KOGNITIONSWISSENSCHAFT § 3. Die Ordnung des Dialogs § 4. Ebenen psychologischer Betrachtung: Bewusstsein, Design und Physis § 5. Phänomenologie und Ökologismus – Ein Beispiel § 6. Wissenschaftstheoretische Implikationen der Phänomenologie I. FORMALE EBENE § 7. Mentale Repräsentationen: Theoretische und praktische Aspekte § 8. Phantasie, Erinnerung und Bildbewusstsein. Anschauliche Vergegenwärtigung und Neuropsychologie § 9. Intentionales Bewusstsein und seine ›neuronalen Korrelate‹ II. EMPIRISCHE EBENE § 10. Der (quasi-)experimentelle Charakter der Phänomenologie § 11. Introspektion und Reflexion. Zur Vermeidung eines gängigen Missverständnisses § 12. »Experimenting with phenomenology a) Neurophänomenologie und phänomenologische Schulung von Probanden b) »Front-loaded phenomenology« § 13. Methodologische Konsequenzen III. SYNTHETISCHE EBENE § 14. Kognitive Modellierung § 15. Kognitive Modelle als kognitive Architekturen § 16. Paradigmenwechsel in der kognitiven Modellierung und phänomenologische Ansätze § 17. Phänomenologische constraints für die Modellbildung? Überleitung TEIL II: ATTENTIONALITÄT Einleitung IV. ATTENTIONALITÄT ALS GRUNDSTRUKTUR DER ERFAHRUNG § 18. Phänomenologie als Erfahrungsphilosophie § 19. Erlebnis und Erfahrung § 20. Aufmerksamkeit als Erfahrungskategorie V. ATTENTIONALE ARCHITEKTONIK § 21. Husserls frühe Aufmerksamkeitsanalysen a) Meinung b) Interesse § 22. Attentionale Wandlungen a) Die vertikale Stellung der Aufmerksamkeit b) Die horizontale Funktion der Aufmerksamkeit § 23. Attentionalität und Affektivität § 24. Attentionale Freiheit § 25. Gurwitsch und die Sphäre der Aufmerksamkeit a) Serien attentionaler Transformationen b) Attentionalität in noematischer und egologischer Betrachtung § 26. Merleau-Ponty und die Ambivalenzen der Wahrnehmung a) Aufmerksamkeit im ›Empirismus‹ b) Aufmerksamkeit im ›Intellektualismus‹ c) Die Alternative der Phänomenologie § 27. Phänomenologie und Psychologie des Gestalthaften in der Wahrnehmung VI. AUFMERKSAMKEIT UND BEWUSSTSEIN § 28. »Inattentional blindness« a) Alternative Interpretationen b) Bewusste Wahrnehmung außerhalb des Aufmerksamkeitsfokus § 29. Zeitlichkeit und attentionale Dynamik a) Temporale Granularität der Aufmerksamkeit b) Bemerken, Aufmerken, Erfahren § 30. Transitorik der Aufmerksamkeit a) Reaktive Spontaneität b) Flottierende und telische Aufmerksamkeit VII. AUFMERKSAMKEIT UND REFLEXION § 31. Reflexivität als Bewusstseinsstruktur und als Methode a) Refl exives und prärefl exives Bewusstsein b) Refl exivität und Refl exität. Aktivität und Passivität in der Refl exion § 32. Retrospektivität und Retroaktivität der Reflexion a) Retrospektivität b) Retroaktivität § 33. Aufmerksamkeit, Reflexion, Erfahrung § 34. Phänomenologie als attentive Praxis. Zum methodologischen Status der Aufmerksamkeit in der phänomenologischen Forschung VIII. INTERSUBJEKTIVITÄT UND INTERATTENTIONALITÄT § 35. Theorien über Theorien des Geistes § 36. Die transzendental-konstitutive Funktion der Aufmerksamkeit für die Intersubjektivität a) Empathie b) Leiblichkeit c) Objektwahrnehmung § 37. Interattentionalität § 38. Aufmerksamkeit und Anerkennung AUSBLICK LITERATUR PERSONENREGISTER SACHREGISTER
Similar books
Handbuch Phänomenologie
2023 · PDF
Eugen Fink und die Phänomenologie
2022 · PDF
Phänomenologie des praktischen Sinns. Die Willensphilosophie Paul Ricoeurs im Kontext
Normativity in Perception
2015 · PDF
Epistemological Dimensions of Evolutionary Psychology
2014 · PDF
Karl Jaspers’ Philosophy and Psychopathology
2014 · PDF
Erfahrung und Geschichte : historische Sinnbildung im Pränarrativen
2010 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF