Handlung bei Schelling : Zur Handlungstheorie, Zeit- und Religionsphilosophie des späten Schelling.
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Front Cover Impressum Inhalt Einleitung 1. Teil: Schellings Grundanlagen des Praktischen Kap. 1: Die innere und äußere Praktizität des Bewusstseins I. Werkentwicklung vom selbstsetzenden Ich zum Geist als Potenzengefüge II. Das Bewusstsein als dynamisches Selbstverhältnis der Potenzen 1) Die Potenzen als Ermöglichungsbedingungen des Seins 2) Die Potenzen als Geist III. Die Potenzen als praktischer Geist, d. h. als Willen, der auf Etwas geht 1) Erste Potenz: der hinausdrängende Eigenwille 2) Zweite Potenz: der zurückhaltende Universalwille 3) Dritte Potenz: das Wollen, das sich hatIV. Die reale Handlung 1) Handeln als Veräußern des Willens 2) Die Stufen der Willenssteigerung V. Die Einheit der zwei Aspekte des praktischen Bewusstseins. Ein Ausblick auf die weitere Untersuchung 2. Teil: Das Handeln Gottes Kap. 2: Handlungstheoretische Grundmomente in der Schöpfung 1) Sicht und Möglichkeit 2) Selbstwissen und Absichtlichkeit 3) Handlungsmittel: die Spannung der Potenzen 4) Beweggründe (Motive) 5) Ziele Kap. 3: Die Freiheit Gottes I. Göttliche Freiheit in Schellings mittlerer Philosophie 1) Die freie Persönlichkeit Gottes2) Die Verbindung von Freiheit und Notwendigkeit 3) Drei falsche Freiheitsmomente 4) Der entschiedene Gott und die ihm entsprechende Welt II. Göttliche Freiheit in Schellings Spätphilosophie 1) Gott ist frei, die Schöpfung zurückzuhalten 2) Die Positivität der Freiheit Gottes 3) Teleologie der Freiheit 4) Die Verstellung Gottes 5) Die Selbstgestaltung Gottes 6) Resümee 3. Teil: Das Verhältnis Mensch-Gott Kap. 4: Zeit und Ewigkeit 1) Schelling und die traditionelle Zeitphilosophie 2) Die Entwicklung der Ewigkeitsproblematik bei Schelling 3) Die doppelte Ewigkeit4) Das Problem des Anfangs 5) Die creatio perpetua 6) Periodisierung und Geschichtlichkeit: die Weltalter-Folge 7) Die Zukunftsrichtung der praktischen Zeit 8) Schellings zeitphilosophische Interpretation des Namens Gottes nach Ex 3, 14 Kap. 5: Religiöses Bewusstsein als Mensch-Gott-Verhältnis I. Ebenbildlichkeit und Interpersonalität II. Das prähumane religiöse Urbewusstsein III. Das religiöse Bewusstsein des Ur-Menschen und der Sündenfall 1) Der prälapsarische Urmensch 2) Der Sündenfall IV. Das religiöse Bewusstsein des wirklichengeschichtlichen Menschen 1) Die ahistorische Perspektive2) Die historische Perspektive V. Zusammenfassung 4. Teil: Das menschliche Handeln Kap. 6: Die Freiheit des Menschen I. Begriffe und Momente menschlicher Freiheit 1) Der reale und lebendige Begriff der Freiheit 2) Der formelle Begriff der Freiheit 3) Die Ablehnung der Wahlfreiheit 4) Wesen und Charakter. Eine Zwei-Ebenen-Unterscheidungder Freiheit II. Die Freiheit der ursprünglichen Tat III. Ursprüngliche Tat und menschliche Handlung innerhalb der Zwei-Ebenen-Unterscheidung IV. Eine Perspektive in die Spätphilosophie
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