Petronius satyrica 79-141 ein philologisch-literarischher kommentar Band 1: Sat. 79-110
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Petrons Satyrica, einer der maßgeblichen fiktiven Texte der antiken Literatur, stehen seit den sechziger Jahren im Brennpunkt der internationalen Forschung. Umso erstaunlicher, dass dieser Text bislang nur in seiner zentralen Partie, der berühmten Cena Trimalchionis, in moderner Kommentierung erschlossen ist. Diesem Missstand schafft der hier vorgelegte Kommentar für die besonders vernachlässigte zweite Werkhälfte Abhilfe (Band 2, zu Sat . 111-141, wird voraussichtlich in zwei Jahren folgen). Er gibt dem Leser alles an die Hand, was zum Verständnis der Sprache, der Realien und der Handlung dienen kann. Darüber hinaus arbeitet er die wissenschaftliche Diskussion des Romans exemplarisch auf, und leistet so einen grundlegenden Beitrag zu der nach wie vor umstrittenen Deutung der Satyrica insgesamt.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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