Wenn Kinder ihre Macht erproben. Freiheit lassen und Grenzen setzen GERMAN
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Description
Cover......Page 1 Inhalt......Page 2 Die Ohnmacht gegen die Macht......Page 6 1. Vorwurfslos und doch wirksam......Page 10 1.1.1. Wozu denn Gesprächsschulung?......Page 11 1.2.2. Formen der Vorwürfe......Page 13 1.2.3. Aufgeräumtes Zimmer - ohne Machtanwendung?......Page 15 1.2.4. Wodurch ist die schlechte Stimmung entstanden?......Page 16 1.2.5. Auf drei zählen......Page 17 1.3.2. Wirksame Rede ohne Vorwurf......Page 18 2. Aktives Zuhören + Ich-Botschaft......Page 19 2.1.1. AZ oder Verstehen bewirkt Änderungsbereitschaft......Page 20 2.1.2. Ich-Botschaft oder - zu meiner Person stehen......Page 21 2.1.3. Du-Botschaft oder - Rede ohne Wirkung......Page 22 2.2.2. Brigitte lenkt ein - oder „das wirksame Gespräch"......Page 25 2.2.3. Ein Brainstorming......Page 27 2.2.4. Änderungsbereitschaft durch AZ......Page 28 3. Bedürfnisse fordern ihr Recht......Page 31 3.1.1. Struppige Haare und der Rechtsanwalt......Page 32 3.1.4. Bedürfnis des Sohnes......Page 33 3.1.5. Bedürfniskonflikte oder Wertkonflikte......Page 34 3.2.1. Ein wirksames Gespräch......Page 37 3.2.3. Bedürfnisse erfahren......Page 40 3.3.1. Das echte Bedürfnis schnell und sicher finden......Page 45 3.3.2. Die drei Bedürfnisse, die jeder Mensch hat......Page 46 3.3.3. Die drei Grundprobleme......Page 47 3.3.4. Grundbedürfnis 1 : Freiheit......Page 48 3.3.5. Grundbedürfnis 2: Gerechtigkeit......Page 49 3.3.7. Genügend abgedeckte Bedürfnisse......Page 50 3.4.1. Der Vater studiert Ferienangebote......Page 52 3.4.2. Lösungen oder Bedürfnisse......Page 53 3.4.3. Das Sechs-Punkte-Lösungs-Verfahren......Page 55 4. Das Problem mit den Problemen......Page 61 4.1.1. Spiele zum Problemewälzen......Page 62 4.1.2. Mit Problemstellungen spielerisch lernen......Page 63 4.1.3. Jeder sucht sich sein Problem......Page 65 4.2.1. Problem oder Schwierigkeit?......Page 66 4.2.3. Fragen, Fragen, Fragen......Page 67 4.2.4. Mitarbeit durch Problemstellungen......Page 68 5. Freiheit und Macht......Page 69 5.1.1. Ein Meister der Kommunikation?!......Page 70 5.1.2. Das Familiengespräch......Page 71 5.1.3. Moderne Gesprächsverhinderer......Page 72 5.1.4. Das Kind will wollen, was es will......Page 73 5.1.5. Die Angst der Eltern......Page 74 5.1.6. Ohne Macht geht es nicht......Page 77 5.2. Mehr Freiheit oder eine festere Hand......Page 78 5.2.1. Der Mann und der Wellensittich......Page 79 5.2.2. Erdrückung oder Erziehung - das ist die Frage......Page 81 5.3.2. Beat soll ins Internat......Page 83 5.3.3. Subjekt - Objekt. Mensch oder Gegenstand......Page 85 5.3.4. Strafe oder natürliche Folgen......Page 86 5.3.5. Immer diese Entscheidungen und nie sicher sein können......Page 88 5.3.6. Meine Urteilsfähigkeit......Page 92 5.4.1. Sascha und die Faszination des Wassers......Page 94 5.4.2. Statt Strafe: logische Folgen......Page 96 5.5.1. Das Neugeborene erlebt seine Mutter als Macht......Page 98 5.5.2. Wie Sie die Kraft bekommen, auf Macht zu verzichten......Page 99 5.5.3. Machtabbau......Page 100 5.6.1. Zwischen allen Stühlen......Page 101 5.6.2. Positiver Umgang mit Macht......Page 103 5.6.4. Die verweigerte Mithilfe im Haushalt......Page 104 5.6.6. (2) Blockieren (= passive Macht)......Page 105 5.6.7. (3) Angebot für ein Gespräch......Page 106 5.6.8. Festigkeit ohne Dirigismus......Page 108 6. „Warum?" und „Wozu?"......Page 112 6.1.2. Warum ist mein Kind so widerspenstig? oder: Oliver im......Page 113 6.1.3. Auf den Blickwinkel kommt es an......Page 114 6.1.5. Kinder sind sooo widersprüchlich! Oder das einheitlic......Page 118 6.1.6. Hannelore und ihre asthmatische Mutter......Page 119 6.2. Zusammenfassung......Page 121 6.2.1. Grund und Zweck menschlichen Handelns......Page 124 7. Annahme oder Leistung......Page 125 7.1. Gepflegtes Heim und schmutzige Hände. -Oder: Wie Karl a......Page 126 7.1.1. Wenn…, dann…......Page 127 7.1.2. Die Macht negativer Gespräche......Page 128 7.1.3. Die Macht positiver Gespräche......Page 129 7.1.4. Reise in die eigene Vergangenheit: unangenehme Macht......Page 132 7.1.5. Diktatoren, Eltern und Macht......Page 133 7.2.1. Ein hilfloses Geschöpf......Page 136 7.2.2. Das Pferd im Morast......Page 138 7.2.3. Die Wirkung einer Rede......Page 139 8. Allgegenwärtige Schuld......Page 140 8.1.1. Der Stich ins Auge......Page 141 8.1.2. Schuldfähigkeit......Page 142 8.2.1. Im Zweifelsfalle für den Angeklagten......Page 144 8.2.2. Goldene Gelegenheiten......Page 146 8.2.3. Positiver Umgang mit Schuld......Page 148 8.2.4. Der Ausgang der Geschichte......Page 149 8.2.5. Wie es mit den beiden Familien weiter ging......Page 150 8.2.6. Versöhnung......Page 152 8.3.1. Wenn sich Kinder schweigend absetzen......Page 154 8.4.3. Beide Seiten sollen sich wohl fühlen......Page 157 8.4.4. Freiraum gewähren......Page 158 8.5. Kurzfassung: Wie meine Kinder gerne heimkommen......Page 159 8.6.1. (1) Ehrfurcht vor dem Leben......Page 160 8.6.2. (2) Ehrfurcht vor meinem Kind......Page 161 8.6.6. Grundbedürfnisse vermitteln......Page 162 8.6.8. Die Parabel vom Wind und der Sonne......Page 163 Nachwort: Eine Idee und ihre Entwicklung......Page 165
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