Aufforderung im Französischen: Ein Beitrag zur Geschichte sprachlicher Höflichkeit
Book information
Description
Linguistic history and cultural history are closely related. This is demonstrated in the study on the phenomenon of linguistic politeness in French requests, e.g. requesting, ordering, suggesting and advising. On a purely linguistic basis, there are indications of a development away from the concept of medieval politeness, which was primarily based on building up close relationships to a concept which among other things takes the personal freedom of the interlocutor into consideration. This change can be explained with general intellectual developments. Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung: Situierung des Themas 0.1. Fragestellungen der historischen Pragmalinguistik 0.1.1. Forschungsgeschichtlicher Überblick 0.1.2. Ziele und Themenbereiche der historischen Pragmalinguistik 0.1.3. Positionierung des eigenen Vorhabens 0.2. Die Fachliteratur zum Themenkomplex von Aufforderungen und Höflichkeit 0.2.1. Historische Aspekte 0.2.1.1. Arbeiten zu Aufforderungen 0.2.1.2. Arbeiten zur Höflichkeit 0.2.2. Gegenwartssprache 0.2.2.1. Arbeiten zu Aufforderungen 0.2.2.2. Arbeiten zur Höflichkeit 0.3. Skizzierung des weiteren Vorgehens I. Theoretische Vorüberlegungen 1. Aufforderungen 1.1. Begriffsbestimmung 1.1.1. Konstituenten von Aufforderungshandlungen 1.1.2. Searles felicity conditions 1.2. Typen von Aufforderungen 1.2.1. Die Klassifikation von Sprechakten 1.2.2. Die Differenzierung verschiedener Aufforderungstypen 1.2.3. Die Rolle der Formulierung 1.2.4. Überblick über verschiedene Aufforderungstypen 1.3. Sprachliches Material zur Verbalisierung von Aufforderungen 1.3.1. Die Formulierung des Fokus 1.3.2. Das sprachliche Umfeld 1.3.3. Die Einbettung in den Gesprächsverlauf 1.3.3.1. Die Struktur von Aufforderungshandlungen 1.3.3.2. Aufforderungen als Konstituenten von Gesprächen 1.3.3.3. Die Aufforderung – ein initiativer Akt? 1.3.3.4. Reaktionen auf Aufforderungen 1.4. Sprachhistorische Fragestellungen 1.4.1. Universalität vs. Kulturspezifität von Sprechakten: Sprechakte als tertium comparationis des sprachhistorischen Vergleichs? 1.4.2. Potentielle Ebenen der diachronischen Variation 1.4.2.1. Synchronische und diachronische Variation 1.4.2.2. Hinweise auf historische Entwicklungen 1.4.2.3. Indizien für Konstanten beim Aufbau von Aufforderungshandlungen 2. Höflichkeit 2.1. Grundlegende Konzeptualisierung 2.1.1. Die Problemstellung 2.1.2. Funktionen höflichen Verhaltens 2.2. Höflichkeitsmodelle in der linguistischen Forschung 2.2.1. Divergenz der Ansätze 2.2.1.1. Funktionsprinzipien der Höflichkeit 2.2.1.2. Arten von Höflichkeit 2.2.2. Das Modell von Brown/Levinson (1978 und 1987) 2.2.2.1. Grundzüge 2.2.2.2. Kritik 2.2.3. Eigene Position 2.2.3.1. Grundlegende Prinzipien 2.2.3.2. Unterbereiche der positive und negative politeness 2.2.3.3. Höflichkeitsstrategien und Höflichkeitsgrade 2.3. Sprachhistorische Fragestellungen 2.3.1. Universalität vs. Kulturspezifität von Höflichkeit: Die Frage nach dem tertium comparationis 2.3.2. Potentielle Ebenen der diachronischen Variation 2.3.2.1. Synchronische und diachronische Variation 2.3.2.2. Hinweise auf historische Entwicklungen 2.3.2.3. Potentielle Stufen der Höflichkeitsentwicklung 3. Die Höflichkeitswirkung von Aufforderungen 3.1. Das gesichtsbedrohende Potential von Aufforderungen 3.2. Tendenziell höfliche und unhöfliche sprachliche Formen 3.2.1. Die Formulierung des Fokus 3.2.2. Das sprachliche Umfeld 3.2.3. Die Einbettung in den Gesprächsverlauf 3.3. Sprachhistorische Fragestellungen 3.3.1. Synchronische und diachronische Variation 3.3.2. Hinweise auf historische Entwicklungen II. Die Korpusanalyse 4. Modalitäten der Datenerhebung und Auswertung 4.1. Das Korpus 4.1.1. Probleme der Korpuserstellung 4.1.2. Die Datengrundlage 4.2. Schwierigkeiten bei der Analyse 4.3. Exemplarische Auswertung eines Textabschnitts 5. Onomasiologische Perspektive: Typen von Aufforderungen 5.1. Aufforderungen zu physischen Handlungen und zur Übergabe eines materiellen Guts 5.1.1. Nicht-bindende Aufforderungen zugunsten des Sprechers: Bitten, Forderungen usw 5.1.1.1. Charakterisierung des Aufforderungstyps 5.1.1.2. Versprachlichungsstrategien bei höflichen, neutralen und unhöflichen Aufforderungen 5.1.2. Bindende Aufforderungen zugunsten des Sprechers: Befehle, Anordnungen usw 5.1.2.1. Charakterisierung des Aufforderungstyps 5.1.2.2. Versprachlichungsstrategien bei höflichen, neutralen und unhöflichen Aufforderungen 5.1.3. Aufforderungen (auch) zugunsten des Angesprochenen: Aufforderungen aus Höflichkeit, Ratschläge, Vorschläge usw. 5.1.3.1. Charakterisierung des Aufforderungstyps 5.1.3.2. Versprachlichungsstrategien bei höflichen, neutralen und unhöflichen Aufforderungen 5.2. Aufforderungen zu nicht-physischen Handlungen 5.2.1. Aufforderungen zu sprachlichen Reaktionen 5.2.1.1. Aufforderungen zu allgemeinen sprachlichen Handlungen 5.2.1.2. Aufforderungen zu bestimmten Sprechakten 5.2.1. Aufforderungen zu geistigen und emotionalen Reaktionen 5.3. Der Grenzbereich der Aufforderung 5.3.1. Sprechakte im Grenzbereich der Aufforderung 5.3.1.1. Erlaubnis 5.3.1.2. Einladung und Angebot 5.3.1.3. Aufforderung zur Vergebung: Entschuldigung 5.3.1.4. Herausforderung und Betonung der Gleichgültigkeit 5.3.1.5. Aufforderungen an den Specher selbst 5.3.2. Scherzhafter, ironischer und sarkastischer Gebrauch von Aufforderungen 5.3.3. Nicht-direktive Funktionen von Aufforderungsstrukturen 5.3.3.1. Bekräftigung einer Assertion 5.3.3.2. Lexikalisierte Formen (v.a. Partikeln) 5.3.3.3. Wünsche, Flüche usw. 5.3.3.4. Konditionaler Gebrauch des Imperativs 5.3.3.5. Narrativer Gebrauch des Imperativs 5.4. Die Häufigkeit verschiedener Aufforderungstypen 6. Semasiologische Perspektive I: Der Fokus von Aufforderungen 6.1. Grammatikalische Formen 6.1.1. Einfacher Imperativ II 6.1.1.1. Entwicklung des Funktionsprofils 6.1.1.2. Entwicklung der Höflichkeitswirkung 6.1.2. Periphrastischer Imperativ II 6.1.3. Imperativ I 6.1.4. Futur 6.1.4.1. Verwendung in bindenden Aufforderungen im Sinn von S 6.1.4.2. Verwendung in nicht-bindenden Aufforderungen: konfliktuelle Situationen 6.1.4.3. Verwendung in nicht-bindenden Aufforderungen: konsensuelle Situationen 6.1.4.4. Verwendung in Aufforderungen (auch) im Sinn von A 6.1.4.5. Weitere Funktionen 6.1.4.6. Fazit 6.1.5. Infinitiv 6.1.6. Subjonctif 6.1.7. Präsens und conditionnel 6.1.8. Ellipse 6.2. Performative Verben 6.2.1. Formale Typen 6.2.2. Funktionstypen 6.2.2.1. Verwendung in höflichen nicht-bindenden Aufforderungen im Sinn von S 6.2.2.2. Verwendung in neutralen und unhöflichen Aufforderungen 6.2.2.3. Verwendung in anderen Aufforderungstypen 6.2.3. Fazit 6.3. Lexikalische Periphrasen 6.3.1. Deontische Formulierungen 6.3.1.1. Formale Typen 6.3.1.2. Funktionstypen der Formulierungen mit devoir und falloir 6.2.1.3. Sonstige Varianten 6.3.2. Formulierungen mit vouloir 6.3.2.1. Assertion in der 1. Person: je veux, je voudrais 6.3.2.2. Interrogation in der 2. Person: veux-tu, voulez-vous 6.3.2.3. Imperativ: veuille/veuillez 6.3.2.4. Sonstige Varianten 6.3.3. Formulierungen mit pouvoir 6.3.3.1. pouvoir in Assertionen 6.3.3.2. pouvoir in Interrogationen 6.3.3.3. Sonstige Varianten 6.4. Konditionale und interrogative Strukturen 6.4.1. Konditionale Strukturen 6.4.1.1. Funktionstypen 6.4.1.2. Semantische Entsprechungen 6.4.1.3. Fazit 6.4.2. Interrogative Strukturen 6.4.2.1. Konventionalisierte Formen 6.4.2.2. Sonstige Varianten 6.4.2.3. Fazit 6.5. Andeutungen 6.5.1. Indirekte Verwendung von Aufforderungsstrukturen 6.5.2. Unabhängige Funktionstypen 6.5.2.1. Unterstützende Sprechakte in Fokusposition 6.5.2.2. Individuelle Implikaturen 6.5.3. Fazit 7. Semasiologische Perspektive II: Modalisierungen und sprachliches Umfeld von Aufforderungen 7.1. Wiederholung der Aufforderung 7.2. Modifikation der Fokus-Proposition 7.2.1. Modalisierung der Verbform 7.2.1.1. Imparfait, conditionnel und Futur 7.2.1.2. Zweite Person Plural, dritte Person Singular und erste Person Plural als Höflichkeitsanrede 7.2.1.3. Unpersönliche Konstruktionen 7.2.2. Modifikation durch additive Elemente in der Tongruppe des Fokus 7.2.2.1. Negation 7.2.2.2. Subjektivierungen, Hecken 7.2.2.3. Dativus ethicus/dativus commodi 7.2.2.4. Partikeln und Adverbien 7.2.3. Modifikation in einer eigenen Tongruppe 7.2.3.1. Interjektionen 7.2.3.2. Anreden 7.2.3.3. Präpositionalgruppen mit por/par 7.2.3.4. Zusätzliche Performative 7.2.3.5. Bittfloskeln 7.2.3.6. Verbalisierung des Hörerwillens 7.2.3.7. Konditionalstrukturen 7.2.3.8. Nachfragen 7.3. Unterstützende Sprechakte 7.3.1. Aufforderungen zur Unterstützung einer anderen Aufforderung 7.3.1.1. Präsequenzen 7.3.1.2. Unterstützende Aufforderungen zu physischen Handlungen 7.3.1.3. Unterstützende Aufforderungen zu geistigen und sprachlichen Handlungen 7.3.1.4. Sonstige unterstützende Aufforderungen 7.3.2. Akte der Beziehungsarbeit 7.3.2.1. Bitten um Erlaubnis 7.3.2.2. Bitten um Entschuldigung 7.3.2.3. Ego-Erniedrigungen 7.3.2.4. Grußhandlungen und Segenswünsche 7.3.2.5. Lob und Komplimente 7.3.2.6. Bezeugungen der Zuneigung und der Verbundenheit 7.3.2.7. Kommissive Handlungen: Geschenke, Gegenleistungen 7.3.2.8. Beleidigungen 7.3.2.9. Flüche 7.3.3. Argumentationsstrukturen 7.3.3.1. Begründungen 7.3.3.2. Ziele und Konsequenzen 7.3.3.3. Beurteilungen und Bewertungen 7.3.3.4. Hinweise auf das Recht des Sprechers 7.3.3.5. Bagatellisierung des Aufwands für den Angesprochenen 7.4. Lexikalische abtönende Mittel 7.5. Nonverbale abtönende Mittel 7.6. Kombinationen verschiedener Strategien III. Hintergründe der sprachgeschichtlichen Entwicklungen 8. Generelle Einflüsse auf die sprachliche Formulierung von Aufforderungen 8.1. Der Einfluss situationeller und sozialer Variablen 8.1.1. Überblick über verschiedene Variablen 8.1.2. Änderungen im Aufforderungsverhalten als Folge der Entwicklung sozialer Beziehungen: Fallbeispiele 8.1.2.1. Der Umgang mit Untergebenen 8.1.2.2. Das Aufforderungsverhalten von Männern und Frauen 8.2. Der Einfluss von Texttyp, Code und Thema 8.2.1. Monologale, dialogale und polylogale Texte 8.2.2. Nähesprache und Distanzsprache 8.2.3. Der Einfluss des Themas 8.2.4. Realistischer vs. idealtypischer Charakter von Texten 8.3. Der Einfluss sprachgeschichtlicher Prozesse 8.3.1. Bedeutungsentleerung und Ersatz sprachlichen Materials 8.3.2. Der Einfluss von Konversationsstilen 8.3.2.1. Indirekte Ausdrucksweise 8.3.2.2. Höflichkeitsstrategien 8.3.2.3. Emotionalisierung und Intensivierung 9. Die Entwicklung des Ausdrucks von Höflichkeit bei Aufforderungen 9.1. Die Häufigkeit höflicher, neutraler und unhöflicher Aufforderungen bei verschiedenen Aufforderungstypen 9.2. Statistische Erhebungen zur Entwicklung der Höflichkeitsstile 9.2.1. Der Zusammenhang zwischen Formulierungstypen und Höflichkeitstypen 9.2.2. Höflichkeitsstrategien bei nicht-bindenden Aufforderungen im Sinn von S 9.2.2.1. Höfliche Aufforderungen 9.2.2.2. Neutrale und unhöfliche Aufforderungen 9.2.3. Höflichkeitsstrategien bei anderen Aufforderungstypen 9.3. Die Entwicklung der Subtypen von positive und negative politeness 9.3.1. Die Subtypen der positive politeness 9.3.2. Die Subtypen der negative politeness 9.3.3. Fazit 10. Kulturgeschichtliche Hintergründe 10.1. Die Kultur des Mittelalters 10.1.1. Relevanz und Konzept der Höflichkeit 10.1.1.1. Eingeschränkter Stellenwert der Höflichkeit 10.1.1.2. Das Ideal der courtoisie 10.1.2. Weitere Charakteristika der Gesellschaft 10.1.2.1. Hierarchische Gesellschaftsstruktur und Ethos der Solidarität 10.1.2.2. Frühe Tendenzen zur Individualisierung und Distanzierung 10.2. Der Umbruch zur Neuzeit 10.2.1. Relevanz und Konzept der Höflichkeit 10.2.1.1. Ausdehnung des Wirkungsbereichs 10.2.1.2. Das Ideal der civilité: Zunahme von Distanz, Formalität und Demut 10.2.2. Weitere Charakteristika der Gesellschaft: Der Aufschwung des Individuums 10.3. Vom Grand Siècle bis zum Ende des Ancien Régime 10.3.1. Relevanz und Konzept der Höflichkeit 10.3.1.1. Zentraler Stellenwert der Höflichkeit 10.3.1.2. Die Ideale der politesse und bienséance: Soziale Distinktion, Ehrerbietung und Zeremoniell 10.3.2. Weitere Charakteristika der Gesellschaft 10.3.2.1. Allgemeine Verfeinerung der Sitten 10.3.2.2. Emotionalität als Ausdruck der Selbstinszenierung 10.3.2.3. Die Entwicklung des Individuums 10.4. Bürgertum und Demokratisierung 10.4.1. Relevanz und Konzept der Höflichkeit 10.4.1.1. Ausdehnung des Geltungsbereichs trotz Kritik am traditionellen Höflichkeitskonzept 10.4.1.2. Das Ideal der politesse du cœur: Spontaneität, Informalität und Autonomie 10.4.2. Weitere Charakteristika der Gesellschaft 10.4.2.1. Die zentrale Bedeutung des Individuums 10.4.2.2. Das Ideal der Gleichheit 10.4.2.3. Die Haltung gegenüber Gefühlen und der Ausdruck von Nähe 10.5. Aktuelle Tendenzen 10.5.1. Krise der Höflichkeit? 10.5.2. Fortsetzung früherer Tendenzen 11. Zusammenfassung und Ausblick 12 Literaturverzeichnis 12.1. Literaturangaben zum Korpus 12.2. Fachliteratur Anhang Ausgangstabellen für Aufforderungen zu physischen Handlungen A. Die Formulierung des Fokus A.1. Nicht-bindende Aufforderungen im Sinn von S A.1.1. Höfliche Belege A.1.2. Neutrale Belege A.1.3. Unhöfliche Belege A.2. Bindende Aufforderungen im Sinn von S A.2.1. Höfliche Belege A.2.2. Neutrale Belege A.2.3. Unhöfliche Belege A.3. Aufforderungen im Sinn (auch) von A A.3.1. Höfliche Belege A.3.2. Neutrale Belege A.3.3 Unhöfliche Belege B. Die Formulierung des sprachlichen Umfelds B.1. Nicht-bindende Aufforderungen im Sinn von S B.1.1. Höfliche Belege B.1.2. Neutrale Belege B.1.3. Unhöfliche Belege B.2. Bindende Aufforderungen im Sinn von S B.2.1. Höfliche Belege B.2.2. Neutrale Belege B.2.3. Unhöfliche Belege B.3. Aufforderungen im Sinn (auch) von A B.3.1. Höfliche Belege B.3.2. Neutrale Belege B.3.3. Unhöfliche Belege
Similar books
Die Lautgestalt des Französischen: Typologische Untersuchungen
1995 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF
Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes
1822 · PDF
Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.
1600 · PDF
Neu-gefundenes Eden., Oder:, Aussführlicher Bericht von Sud- und Nord-Carolina, Pensilphania, Mary Land, & Virginia. : Entworffen durch zwey in dise Provintzen gemachten Reisen, Reiss-Journal, und ville Brieffen, dardurch der gegenwärtige Zustand diser Länderen warhafftig entdecket, und dem Nebenmenschen zu Gutem an Tag gelegt wird. Samt beygefügtem Anhang, oder freye Unterweisung zu dem verlohrnen, nun aber wieder gefundenen Lapide Philosophorum, dardurch man bald zur Vergnügung, und wahrer [sic] Reichthum gelangen kan
1737 · PDF
Der nordamerikanische Freistaat Texas : ein Handbuch für solche, die dahin, insbesondere aber nach dem der deutschen Colonisationsgesellschaft für Texas angehörigen, in der County Berar gelegenen Landbezirk auswandern wollen : Nachricht über due Geschichte, Verfassung, Lage, Klima, Beschaffenheit des Landes, Gewerbe, Ackerbau, Viehzucht, Handel, Verkehr, Zinsfuss, Strassen ... sodann die deutschen Colonisationsgesellschaft nebst ihrem Programme, so wie den durchaus nöthigen Belehrungen und Anweisungen der Auswanderer über die Vorbereitungen zur Reise, während derselben und im Lande selbst
1848 · PDF
Internationales Wörterbuch der Lederwirtschaft / International Dictionary of the Leather and Allied Trades / Dictionnaire International des Cuirs et Peaux et de leurs Dérivés / Vocabulario Internacional de la Industria y del Comercio de Cueros / Vocabolario Internazionale dell’Industria e del Commercio del Cuoio / Международный кожевенно-технический словарь: Deutsch — Englisch — Französisch — Spanisch — Italienisch — Russisch / German — English — French — Spanish — Italian / Allemand — Anglais — Français — Espagnol — Italien / Alemán — Inglés — Francés — Español — Italiano / Tedesco — Inglese — Francese — Spagnolo — Italiano / на немецком — английском — французском — испанском итальянском — русском языках
1968 · PDF
Bericht der Experten-Kommission über die physikalisch-chemische Untersuchung des Rheinwassers / Rapport de la commission des experts sur les analyses physico-chimiques de l’eau du Rhin: 1. Serie Juni 1953 bis Juni 1954 ausgearbeitet vom Sekretariat der Kommission unter der Leitung von Herrn Dr. F. Zehender, Zürich, und von der Kommission der Delegierten genehmigt in der Sitzung vom 14. bis 17. September 1955 in Strassburg / lère série juin 1953 `juin 1954 rédigé par le secrétariat de la Commission sous la direction de M. le Dr F. Zehender, Zurich et accepté par la Commission des délégués lors de la réunion du 14 au 17 septembre 1955 `Strasbourg
1956 · PDF