Anaphorisch oder deiktisch?: Zu einem integrativen Modell domänengebundener Referenz
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The study centers on the question of how recipients of domain-bound expressions decide between anaphoric (text-based) and deictic (extralinguistic) readings. After a thorough discussion of the history of the relevant concepts extending back to antiquity, it proposes a classification model for the description of anaphora and deixis as markers of domain-bound reference that can be distinguished not absolutely but only in degree. Attention is also given both to conflicts between anaphoric and deictic readings (e.g. in text-image relations) and to indirect reference. 0 Zur Einführung 1 Anaphora versus Deixis: Definitions-Versuche 1.1 Antike Definitionen (Apollonius Dyskolus) 1.2 Neuzeitliche Anaphora- und Deixis-Konzeptionen vor Bühler (1934) 1.3 Verweisdomänen – Bühler (1934) 1.4 Deiktische Referenz und Diskursdeixis 1.5 Überlegungen zur Referenzdefinition 2 Zu einem einheitlichen Modell anaphorischer und deiktischer Referenz 2.1 Formal-semantische Ansätze 2.2 Indirekte Anaphora 2.3 Indirekte Deixis und Text-Bild-Relationen 2.4 Das Zwei-Achsen-Modell 3 Ausblick: Ein Experimentdesign zur Verarbeitung domänengebundener Referenz 3.1 Weltwissen gegen Grammatik: Experiment zur Verarbeitung anaphorischer Personalpronomina 3.2 Ein Experimentdesign zum Zwei-Achsen-Modell 4 Zusammenfassung und Schlusswort 5 Literaturverzeichnis
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