GERMAN

Kleine Schriften

Book information

Publisher
Projekt Gutenberg
Language
german
Format
EPUB
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525 kB (537793 bytes)
Volume
1
Pages
\0
Topic
Psychology
Scanned
no
Time added
2025-02-02 10:33:45

Description

Inhalt:Zwei KinderlügenZur Ätiologie der HysterieMeine Ansichten über die Rolle der Sexualität in der Ätiologie der NeurosenDie Sexualität in der Ätiologie der NeurosenEinige psychische Folgen des anatomischen GeschlechtsunterschiedsÜber die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomenkomplex als »Angstneurose« abzutrennenZur sexuellen Aufklärung der KinderPsychopathische Personen auf der BühneCharakter und AnalerotikEinige Charaktertypen aus der psychoanalytischen ArbeitDer Dichter und das PhantasierenDie Disposition zur ZwangsneuroseDostojewski und die VatertötungÜber einige neurotische Mechanismen bei Eifersucht, Paranoia und HomosexualitätZur Einleitung der BehandlungErinnern, Wiederholen und DurcharbeitenÜber die allgemeinste Erniedrigung des LiebeslebensDer Familienroman der NeurotikerÜber fausse reconnaissance (»déjà raconté«) während der psychoanalytischen ArbeitFetischismusZur Gewinnung des FeuersFormulierungen über die zwei Prinzipien des psychischen GeschehensGoethe-PreisZur Psychologie des GymnasiastenDie Handhabung der Traumdeutung in der PsychoanalyseDer HumorAllgemeines über den hysterischen AnfallHysterische Phantasien und ihre Beziehung zur BisexualitätDie Ichspaltung im AbwehrvorgangÜber infantile SexualtheorienDas Motiv der KästchenwahlKonstruktionen in der AnalyseWarum Krieg?Zeitgemäßes über Krieg und TodDie ›kulturelle‹ Sexualmoral und die moderne NervositätÜber den Autor: Sigmund Freud (geboren am 6. Mai 1856 als Sigismund Schlomo Freud in Freiberg in Mähren, Kaisertum Österreich; gestorben am 23. September 1939 in London, Vereinigtes Königreich) war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und therapeutischen Methoden werden bis heute angewandt, diskutiert und kritisiert.Freuds damals neue Vorstellungen einer großen Bedeutung kindlicher sexueller Konfliktlagen und Traumata bei der Entstehung von Neurosen fanden zunächst wenig Resonanz in der Ärzteschaft, sodass er eine lange Phase der Ausgrenzung durchlebte, bevor sich, ausgehend von Wien, allmählich ein Kreis von Anhängern um ihn scharte, um die psychoanalytische Lehre weiterzuentwickeln und zu verbreiten.Grundlegendes Werk zur Erforschung des Unbewussten war Freuds 1899 erschienenes Buch Die Traumdeutung. Populär wurde auch seine Studie Zur Psychopathologie des Alltagslebens von 1904. Daraus sind bis heute berühmt die später nach Freud benannten Fehlleistungen. Seine 1916/17 veröffentlichten Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse kommen einem Lehrbuch am nächsten und gelten bis heute als Freuds meistgelesenes Werk. Hohe Bekanntheit hat daraus das Strukturmodell der Psyche mit den drei Instanzen Es, Ich und Über-Ich. Besonders in seinem Spätwerk zeigte sich Freud als scharfer Religionskritiker. Seine Identifikation mit dem Judentum war nicht religiös, sondern kulturell motiviert.Eine kritische Auseinandersetzung mit Freuds Lehrmeinungen ließ schon unter seinen frühen Anhängern nicht lange auf sich warten. Eigene Lehren entwickelten erst Alfred Adler, dann auch der von Freud zunächst als Nachfolger vorgesehene C. G. Jung. Zur Hüterin von Freuds Erbe wurde seine Tochter Anna Freud, die sich zur Psychoanalytikerin ausbilden ließ, selbst publizierte und ihren 1923 an Gaumenkrebs erkrankten Vater bei Vorträgen und Kongressen vertrat. Sie blieb auch bei ihm, als er nach der Bücherverbrennung 1933 in Wien ausharrte und begleitete ihn nach dem Anschluss Österreichs 1938 ins Londoner Exil. [Wikipedia]

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