GERMAN

Aristoteles als Naturwissenschaftler

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2014
ISBN
9781614518242, 9781614517733
Language
german
Format
PDF
Filesize
2 MB (1936766 bytes)
Series
Philosophie der Antike; 38
Pages
365\370
Library
degruyter.com
Time added
2023-07-20 18:15:17

Description

This book argues that the main focus of the life and work of Aristotle was on the natural sciences. Of central importance are his scientific expeditions, which can be reconstructed from scattered geographical statements. Comparison with modern biology confirms the empirical nature of his biological writings, and the philological approach taken here offers a corrective against premature philosophical systematizing. Vorwort Abkürzungen der aristotelischen Schriften Einleitung: Die Grundproblematik Erster Teil: Der Charakter der naturwissenschaftlichen Forschung des Aristoteles 1. Aristoteles’ Kritik an Platons Äußerungen zu naturwissenschaftlichen Fragen, besonders im Timaios 2. Aristoteles’ frühzeitiges Interesse an der Naturwissenschaft in der Physik und der Schrift De caelo I–II 3. Grundlagenforschung in den Schriften De caelo III–IV, De generatione et corruptione, Meteorologie I–III und Meteorologie IV 4. Der Übergang zur biologischen Forschung in der Schrift De partibus animalium I 5. Aristoteles’ Forschungsreisen 6. Die Beschreibung exotischer Tiere in Aristoteles’ Zoologie 6.1 Von Herodot übernommene Angaben des Aristoteles zum Krokodil 6.2 Von Herodot unabhängige Angaben des Aristoteles zum Krokodil 6.3 Abschließende Beurteilung der Quellenlage zur Behandlung des Krokodils 6.4 Andere exotische Tiere 7. Aristoteles’ Strukturierung der Tierwelt 7.1 Die Konzeption einer biologischen Wissenschaft 7.2 Anfänge einer Taxonomie 7.3 Bestimmung der Arten nach vielfältigen Merkmalen. Eine neue Auffassung der Definition 7.4 Scala naturae 7.5 Sektionen 7.6 Vergleichende Anatomie 7.7 Experimente 7.8 Aristoteles’ Darstellung seiner Ergebnisse. Apodeixis und metaphorische Erklärung von Kompensationen und Anpassungen. Die Natur als Agens 7.9 Evolutionsbiologische Vorstellungen bei Aristoteles 7.9a Nachtrag 8. Aristoteles’ biologischer Seelenbegriff 8.1 Aristoteles’ Einführung eines psychischen Faktors in seine Theorie der Entstehung des Lebens 8.2 Gleitender Übergang vom Leblosen zum Lebendigen 8.3 Die drei Zusammensetzungen des Körpers der Lebewesen 8.4 Wärme und Leben 8.5 Spontanentstehung 8.6 Die Theorie von De anima als zoologischer Modellentwurf Zweiter Teil: Aristotelische Wissenschaft und aristotelische Philosophie 1. Vorbemerkung 2. Aristoteles’ allmähliche Abwendung von der Dialektik 3. Empirische Tendenzen in den nichtnaturwissenschaftlichen Schriften 4. Philosophie in der Schrift De partibus animalium? 5. Die Asymmetrie des Aristotelesbildes in der geschichtlichen Entwicklung bis zur Gegenwart Anhang Die Reihenfolge der Bücher in Aristoteles’ Historia animalium Hinweise zur Entstehung einzelner Abschnitte des Buchs Bibliographie 1. Texte, Kommentare, Übersetzungen 2. Sekundärliteratur Register 1. Antike Autoren, Texte und Stellen 2. Wörter, Sachen, Namen

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