GERMAN

Inleitende und Hilfsdisziplinen

Book information

Publisher
C. H. Beck
Year
1892
Language
german
Format
DJVU
Filesize
31 MB (32240934 bytes)
Series
Handbuch der Altertumswissenschaft. I. Einleitende und Hilfsdisziplinen
Edition
2
Pages
\937
Time added
2021-02-14 14:21:24

Description

Vorrede zur ersten Auflage Zur zweiten Auflage Inhaltsverzeichnis A. Grundlegung und Geschichte der klassischen Altertumswissenschaft von Geheimrat Dr. L. v. Urlichs (nach dem Tode des Verfassers für die neue Auflage durchgesehen und ergänzt von Dr. Heinr. Ludw. Urlichs) Vorrede a. Grundlegung Begriffsbestimmung und Einteilung der Philologie Verhältnis der Philologie zu den übrigen Wissenschaften (§1) Die Sprache als Hauptobjekt der philologischen Wissenschaft (§ 2) Die klassische Philologie im besonderen (§3) Aufgabe der klassischen Philologie (§4) Geschichte der Philologie (§ 5) Formale Disziplinen. Spracbkunde (§6) Kritik (§ 7) a) höhere Kritik b) niedere Kritik Arten der Kritik (§8) Niedere Hermeneutik (§9) Reale Hermeneutik (§ 10) Höhere Hermeneutik (§ 11) Hilfswissenschaften. Bücherkunde (§ 12) Handschriftenkunde (§13) Palaeographie (§14) Epigraphik (§15) Metrik (§10) Grammatik (§17) Materielle Disziplinen der Altertumswissenschaft (§18) Alte Geographie (§ 19) Alte Geschichte. Chronologie (§ 20) Metrologie. Numismatik (§ 21) Altertümer (§ 22) Mythologie (§ 23) Archäologie der Kunst (§24) Alte Philosophie (§25) Litteraturgeschichte (§26) Überblick (§27) b. Geschichte der Philologie 1. Das Altertum 2. Das Mittelalter 3. Die Wiedergeburt der klassischen Studien. Die italienische Periode 4. Französisch-belgische Periode 5. Niederländisch-englische Periode 6. Die deutsche Periode B. Hermeneutik und Kritik von Dr. Friedr. Blass a) Einleitung 1. Geschichte der Hermeneutik und Kritik Anfänge der ίςμηνύα bei den Griechen. Glossographen (§ 1) Anfänge der gelehrten Exegese bei den Griechen (§2) Alexandrinische Grammatik (§3) Leistungen der griechischen Grammatiker für Exegese und Kritik (§ 4) Grammatik bei den Römern (§5) Leistungen der römischen Grammatiker (§6) Ausgang und Hinterlassenschaft der griechischen Philologie (§ 7) Lateinische Philologie im Mittelalter (§8) Erneuerung des klassischen Altertums in Italien (§9) Fortschritte der Philologie im 15. und 16. Jahrhundert (§ 10) 2. Begriff der Hermeneutik (§ 11. 12) 3. Begriff der Kritik (§ 13. 14) b) Hermeneutik 1. Einteilung und Litteratur der Hermeneutik Einteilungen der Hermeneutik (§1) Auszuschliessende oder zu subsumierende Arten des Verständnisses und der Interpretation (§2) 2. Sprachliche Interpretation Elemente der Rede und Trennung der Elemente (§3) Umfang der Bedeutung der einzelnen Worte; Homonyme (§4) Synonyme (§5) Etymologie und Entwickelungsgeschichte der Wörter (§6) Künstliche Sprache der Dichter (§7) Ermittelung der Bedeutung dunkler Wörter (§8) Künstliche Sprache in der Prosa (§9) Neubildung von Wörtern (§ 10) Metaphorischer Ausdruck (§ 11) Syntax der Wörter; Analogien in derSyntax zur Synonymik und Homonymik (§12) Historische Entwickelung in der Syntax; hellenistische Volkssprache (§ 13) Regeln für die sprachliche Interpretation (§14) Verständnis aus der Seele des Autors (§ 15) Verständnis der Zusammengehörigkeit (Interpunktion) (§ 16) Nationale und individuelle Sprechweise (§17) 3. Historische Interpretation Verschiedener Umfang bei den verschiedenen Litteraturgattungen (§ 18) Objektives und subjektives Moment (§19) Praktische Begrenzung (§ 20) 4. Die technische Interpretation Zwecke des Schriftwerkes (§21) Technische Mittel des Ausdrucks; metaphorischer und eigentlicher Ausdruck (§ 22) Umschreibungen des eigentlichen Ausdrucks (§ 23) Hyperbel (§24) Ironie (§ 25) Bette Allegorie (§26) Allegorische Darslellnng in grösserem Umfange (§ 27) Allegorische Darstellung bei den griechischen Epikern (§ 28) Allegorische Darstellung bei Pindar (§ 29) Allegorische Darstellung im griechischen Drama (§30) Allegorische Darstellung bei Platon (§ 31) Technik der Zusammenfügung der Worte (§ 32) Figuren des Gleichklangs und der Wiederholung (§ 33) Alliteration und Reim (§ 34) Melodie und Accent (§35) Versmass der Poesie; Periode der Prosa (§36) Symmetrie zwischen Perioden (§ 37) Prosaischer Rhythmus (§38) Keimentschluss; Meditation; Komposition (§ 39) Einheitlichkeit des Schriftwerke (§ 40) Beeinflussung der Kunstleistung durch andere vorausliegende (§ 41) 5. Die Übersetzungen (§ 42) c) Kritik 1. Einleitung Kritisches Verfahren im allgemeinen (§1) Einteilung der Lehre von der Kritik (§2) 2. Entstehung und Arten der Fehler Verstümmelungen und Auslassungen (§3) Interpolationen (§4) Alter der Interpolation (§5) Interpolation bei Dichtern (§6) Doppelte Bearbeitung nebeneinander (§7) Verstellungen (§8) Verschiedene Arten von Schreibfehlern (§9) Verfälschungen durch Korrektur oder Erklärung (§10) Verschiedenes Gesamtergebnis für die einzelnen Schriften (§ 11) Entstellung durch falsche Wortabteilung und Zeichensetzung (§ 12) Pseudepigraphe Litteratur (§13) Philosophen; Mystiker (§14) Römer (§15) 3. Anlässe des kritischen Zweifels Sprachliche Anstösse (§16) Anstösse des Gedankens und der verletzten Individualität (§ 17) Historische und technische Anstösse (§ 18) 4. Das kritische Verfahren Sammlung des kritischen Apparats (§19) Öfters alle Handschriften auf ein vorhandenes Exemplar zurückzuführen (§ 20) Kompliziertere Abstammungsverhältnisse der Handschriften; Stemma (§ 21) Gesamtverhalten gegen die Handschriften (§ 22) Alte Übersetzungen (§ 23) Antike Kommentare (Scholien) (§ 24) Citate und Nachahmungen bei Späteren (§ 25) Einrichtung des beigefügten apparatus criticus (§ 26) Wahl zwischen Lesarten (§ 27) Konjekturalkritik (§28) 5. Kritik des Echten und Unechten Äussere Bezeugung (§ 29) Historische Indizien gegen und für die Echtheit (§ 30) Argumentation aus Übereinstimmungen (§31) Argumentation aus Widersprüchen (§ 32) Wideisprucb und Übereinstimmung im kleinen (§ 33) C. Palaeographie, Buchwesen und Handschriftenkunde von Dr. Friedr. Blass (mit 6 Tafeln) 1. Griechische Palaeographie (mit 3 Tafeln) Begriff und Umfang (§1) Das ionische Alphabet an Stelle der alten lokalen; frühere Schriftwerke umgeschrieben (§2) Handschriftliche Buchstabenformen der attischen Zeit (§3) Handschriftliche Reste aus alexandrinischer Zeit (§4) Buchstabenformen der alexandrinischen Zeit; Zahlzeichen (§5) Accente und andere Lesezeichen (§6) Orthographie der alexandrinischen Zeit (§7) Silbentrennung (§ 8) Alte Interpunktionsweise (§9) Handschriften aus der Zeit der römischen Kaiser (§10) Buchstabenfonnen der Kaiserzeit (§11) Orthographie und Interpunktion der Kaiserzeit (§12) Uncialhandschriften des 4. und 5. Jahrhunderts (§ 13) Schrift der ältesten Uncialcodices (§14) Spätere Unciale (§15) Spätere Kursive; Tachygraphie (§16) Minuskel (§17) Spätere Minuskel (§18) Abkürzungen und sonstige Zeichen (§ 19) 2. Lateinische Palaeographie (mit 3 Tafeln) Älteste Denkmäler der verschiedenen lateinischen Schriftarten (§ 20) Schrift der Papyrus; Kapitalschrift (§21) Kursive (§ 22) Unciale, Halbunciale (§ 23) Nationale Schriftarten (§ 24) Minuskel von der karolingischen Zeit ab (§ 25) Abkürzungen und notae (§ 26) Interpunktion und sonstige Zeichen (Wortbrechung) (§ 27) 3. Buchwesen und Handschriftenkunde Beschreibstoffe; Wachstafeln; Papyrus (§ 28) Pergament (§ 29) Einteilung grösserer Werke (§ 30) Stichomctrie (§31) Format; Kolumnen; Einband (§ 32) Baumwollen- und Linnenpapier (§ 33) Schreibzeug und Dinte (§ 34) Herausgabe und Verbreitung von Werken; Buchhandel (§ 35) Korrektur der Handschriften (§ 36) Titel und subscriptio (§ 37) Bibliotheken von Handschriften; Kataloge derselben (§ 38) Sammlungen von Papyrus (§ 39) Entzifferung der Papyrus; der Palimpseste (§ 40) Kollationierung der Handschriften (§ 41) D. Griechische Epigraphik von Dr. With. Larfeld. (Mit Schrifttafel zur Entwicklungsgeschichte der griechischen Lokalalphabete.) Vorbemerkung A. Einleitender Teil 1. Grundlegung Begriff und Umfang der Epigraphik (§1) Stellung und Aufgabe der Disziplin (§2) 2. Geschichte der griechischen Epigraphik a) Epigraphische Studien im Altertum (§3) b) Vom Wiederaufleben der Wissenschaften bis auf Boeckhs Corpus (1825) (§ 4 bis 25) c) Von Boeckhs Corpus bis zum neuen Berliner Corpus (1825—1873) (§ 26 bis 50) d) Vom Beginn des neuen Berliner Corpus (1873) bis auf die Gegenwart (§ 51 bis 68) B. Allgemeiner Teil 3. Vorgeschichte der griechischen Inschriften Öffentliche und Privatinschriften (§ 69) Autographa der Staatsarchive (§ 70) Beschluss der Niederschrift auf dauerhaftes Material (§71) Wahl des Materials (§ 72) Bewilligung der Kosten für die Niederschrift (§ 73) Zahlungsanweisung an Behörden und Kassen (§74) Taxe (§ 75) Frist für Niederschrift und Aufstellung (§ 76) Lieferung der Stele (§ 77) Ort der Aufstellung (§ 78) 4. Ausführung der griechischen Inschriften Verschiedenartige Herstellungsweise der Schrift (§ 79) Der Steinschreiber (§ 80) Mehrere Inschriften auf demselben Stein (§ 81) Fortsetzungen von Inschriften (§82) Vorzeichnen und Ausmalen der Schrift (§ 83) Schriftrichtung (§84) Anordnung der Schriftzeichen (§ 85) Schriftcharakter (§ 86) Korrekturen (§ 87) 5. Schicksale der griechischen Inschriften Spätere Textgeschichte der Inschriften (§ 88) Schicksale der Inschriftdenkmäler (§ 89) 6. Technische Behandlung der Inschriften Aufgaben nnd Vorarbeiten des epigraphischen Forschungsreisenden (§ 90) Der epigraphische Forschungsreisende auf dem Schauplatze seiner Thätigkeit (§91) Kopie der Inschrift (§ 92) Mechanische Reproduktion der Inschrift: Papierabklatsch; Durchreibung (§ 93) Notizen über Fundort, Form und Natur des Steines u. s. w. (§ 94) Veröffentlichung der Inschrift (§ 95) 7. Kritik und Hermeneutik der Inschriften Allgemeines (§96) Grammatische Kritik und Hermeneutik (§97) Mängel der Originalurkunden: Amtliche und Privatinschriften (§ 98) Unverständliche und unleserliche Vorlagen (§ 99) Fehler der Steinschreiber (§ 100) Mängel der Kopieen (§ 101) Unleserliche Textstellen; Fragmente (§ 102) Sprache der Inschriften (§ 103) Historische Kritik und Hermeneutik (§ 104) Fehler und Lücken der Originalurkunden (§ 105) Zeitbestimmung der Inschriften (§ 106) Nicht datierte Inschriften (§ 107) Herkunft der Inschriften (§ 108) Echte und unechte Inschriften (§ 109) Technische Kritik und Hermeneutik (§ 110) C. Besonderer Teil 8. Schriftzeichen der griechischen Inschriften a. Das Alphabet a) Herkunft und Alter des griechischen Alphabets (§ 111. 112) ß) Umgestaltung und Erweiterung des Mutteralphabets Allgemeiner Überblick (§113) Gemeinschaftlicher Ausgangspunkt der griechischen Schrift (§ 114) Vokalzeichen (§115) Sibilanten (§ 116) Taw und Tetb (§117) Kaph und Qoph (§118) S * X (+) Ψ (§ 119) Ω (§ 120) Altersbestimmung der komplementären Zeichen (§ 121) γ) Spaltung in Alphabetgruppen und Lokalalphabete (§ 122 bis 128) δ) Die Sonderentwicklung der Lokalalphabete bis zur Annahme der milesischen Schrift (§ 129 bis 137) ε) Das attische Alphabet seit 403 v. Chr. (§ 138) b. Schrift- und Wortkürzungen a) Ligaturen (§ 139) ß) Abbreviaturen (§ 140. 141) γ) Kompendien, Monogramme, Stenographiesysteme (§ 142 bis 144) δ) Zahl- und Wertzeichen (§ 145 bis 155) Das dezimale Zahlensystem (§ 146), Kompendien für Münz- und Gewichtseinheiten (§ 147), Verbindung von Wert- und Zahlzeichen zu eigenen Kompendien (§ 148). Die Zahlenalphabete (§ 149 bis 155) c. Lesezeichen a) Apostrophe, Accente, diakritische Zeichen (§ 156) ß) Worttrennung und Interpunktion (§ 157. 158) y) Paragraphierung (§ 159) 9. Sprachformeln der griechischen Inschriften Allgemeines (§ 160) Weiheformeln (§ 161) Summarien (§ 162) a. Gesetze und Dekrete; Edikte (§ 163) Präskript (§ 164) Übergangsformel u. s. w. (§ 165) Dekrete der attischen Phylen, Demen u. s. w. (§ 166) Chiifernverzeichnis und Tabelle zum Formelwesen der attischen Psephismen (§ 167. 168) Formeln nichtattischer Dekrete (§ 169) Ehrendekrete (§ 170) Motive (§171) Hortative (§ 172) Ehrenbezeugungen (§ 173 bis 177) Belobigung (§ 173) Speisung im Prytaneion (§ 174) Verleihung eines Kranzes (§ 175) Errichtung einer Bildsäule (§ 176) Geldprämien (§ 177) Privilegien (§ 178 bis 188) Bürgerrecht (§ 178) Πρόσοδος προς την βονλήν xal τον δημτν (§ 179) Προεδρία (§ 180) Schutz der Behörden (§ 181) Fürsorge der Behörden (§ 182) Ισοτέλεια (§ 183) Άτέλεια (§ 184) Rechtsgleichheit (§ 185) T/xr^otç (§ 186) Bestätigung froher verliehener Privilegien (§ 187) Gewährung weiterer Anliegen (§ 188) Proxenie- und Euergesiedekrete (§ 189) Ernennung zum Proxenos und Euergetes (§ 190) Privilegien in nichtattischen Dekreten (§ 191) Kollektive Schlussformel (§ 192) b. Ehren-, Weih- und Grabinschriften (nebst Devotiones). Besitz-, Bau- und Kunstlerinschriften (§ 193) Nominative (§ 194) Genetive (§ 195) Pative (§ 196) Akkusative (§ 197) Vokative (§ 198) Motive (§ 199) Kosten der Denkmäler (§ 200) Beschluss oder Genehmigung der Behörde zur Errichtung von Ehrendenkmälern (§ 201) Erwähnung der mit der Aufstellung des Denkmals Betrauten (§ 202) Datierungen auf Ehren- und Weihdenkmälem (§ 203) Angabe des Alters der Verstorbenen in Grabscbriften (§ 204) Angabe der Art des Todes ; Reflexionen, Sentenzen, Trostsprttche, Ermahnungen in Grabschriften (§ 205) Errichtung von Grabsteinen noch zu Lebzeiten (§ 206) Fürsorge der Gemeinde für Grabmäler, Strafen fur Grabfrevel u. s. w. (§ 207) Devotiones (§ 208) Tituli memoriales und Graffiti ; Proskynemata (§ 209) Besitziuschriften (§ 210) Bauinschriften (§ 211) Kunstlerinschriften (212) c. Ephebeninschriften. Formulare attischer Ephebeninschriften (§ 213) d. Rechnungsablagen und Kataloge. Allgemeines (§ 214) Übergabeurkunden der Schatzmeister der Athene (§215) Übergabeurkunden der Schatzmeister der «anderen Götter* (§ 216) Übergabeurkunden der Schatzmeister der Athene und der «anderen Götter (§217) Seeurkunden (§ 218) Rechnungsablagen anderer Behörden (§ 219) Tributlisten (§ 220) Beisteuerlisten (§ 221) Militärische Stammrollen (§ 222) Listen gefallener Krieger (§ 223) Beamtenlisten (224) Tbiasoten-, Eranisten-, Orgeonenverzeicbnisse (§ 225) Choregische und agonistische Verzeichnisse, Siegerlisten (§ 226) e. Rechtsurkunden (§ 227) Verpachtungen (§ 228) Verkäufe (§ 229) Staatsschulden (§ 230) Schenkungen (§ 231) Freilassungen (§ 232) f. Grenz-, Hypothek- und Meilensteine. Grenzsteine (§ 233) Hypothek- und Mitgiftsteine (§ 234) Meilensteine und Ähnliches (§ 235) Aufschriften auf Produkten der Kleinindustrie (§236) E. Römische Epigraphik von Dr. Emil Hübner Vorwort a) Einleitender Teil 1. Allgemeine Vorbemerkungen Begrifif, Inschriften (Aufschriften) und Urkunden (§1) Inschriften bei alten Schriftstellern (§2) Epigraphische Museen (§3) Abschriften, Fälschungen, mechanische Kopieen (§4) Material der Aufschriften und Urkunden (§5) 2. Die Sammlungen lateinischer Inschriften Die ältesten handschriftlichen Sammlungen (§6) Cola Rienzi, Poggio, Cyriacus (§7) Die Sammler des 15. Jahrhunderts (§8) Die Sammler des 16. Jahrhunderts [Fälscher] (§9) Die ältesten gedruckten Inschriftensammlungen (§ 10) Die zwölf grösseren Thesauri (§11) Beginn und Ergebnis der Kritik, das Corpus inscr. Lat. (§ 12) Fehler, Irrtümer und Versehen auf Inschriften (§13) b) Allgemeiner Teil 3. Die Schrift der lateinischen Inschriften Das Alphabet (§14) Lange Vokale, Diphthonge, Doppelkonsonanten, Aspiratae (§ 15) Ziffern (§16) Ligaturen, Richtung der Schrift (§17) Interpunktion, Worttrennung u. s. w. (§ 18) 4. Die Sprache der lateinischen Inschriften Litterae singulares, Abkürzungen (§19) Eigennamen (§ 20) Namengebung (§ 21) Praenomina der Männer (§ 22) Seltenere Praenomina mit festen Abkürzungen (§ 23) Seltenere Praenomina ohne feste Abkürzungen (§ 24) Praenomina peregrinen Ursprungs (§ 25) Zahlwörter als Praenomina (§ 26) Cognomina als Praenomina gebraucht (§ 27) Praenomina der Frauen (§ 28) Nomina gentilicia auf ius (§ 29) Nomina gentilicia auf us und a, von Freigelassenen (§30) Abkürzung der Nomina gentilicia (§31) Mehrere Nomina gentilicia und Praenomina (§ 32) Spätere Gentilicia (§ 33) Cognomina der Männer (§ 34) Arten derselben (§ 35) Mehrere Cognomina (§ 36) Cognomina der Frauen (§ 37) Weitere Beinamen (Agnomina, Signa) (§ 38) Bezeichnung des Vaters, Gatten, Herrn oder Patrons (§ 39) Namen der Sklaven und Freigelassenen (§ 40) Bezeichnung der Tribus (§ 41) Die übrigen Abkürzungen (§ 42) Bezeichnung der Silben und des Plurals in Abkürzungen (§ 43) Besondere Abkürzungsbozeichnungen (§ 44) c) Besonderer Teil 5. Die Grabschriften Die ältesten Grabschriften (§ 45) Poetische Grabschriften (§ 46) Inschriften der Columbarien u. s. w. (§ 47) Formeln der Grabschriften (§ 48) 6. Die Weihinschriften Die Ältesten Weihinschriften (§ 49) Poetische Weihinschriften (§ 50) Gelübde, Weihung (§51) Aufschriften auf Weihgeschenken (§ 52) Weitere Angaben in Weihinschriften (§ 53) 7. Die Ehreninschriften Die Ältesten Ehreninschriften im Accus, und Nomin. (§ 54) Ehreninscbriftcn im Dativ (§ 55) Ehreninschriftcn in Munizipien und Provinzen (§ 56) Ehreninschriften der Kaiser (§ 57) Inschriften der opera publica (§ 58) Meilensteine (§ 59) Inschriften von Wasserleitungen (§ 60) Grenzsteine (§61) Inschriften auf Sitzplätzen, in Steinbrüchen u. s. w. (§ 62) 8. Die Inschriften auf GerAten, Marken und Naturprodukten Masse und Gewichte (§ 63) Tesseren (§ 64) Bleibarren (§ 65) Waffen (§ 66) Schleudereicheln (§ 67) Ziegel (§ 68) Irdene GefAsse (§ 69) Gefässe und Geräte aus Metall und Glas (§ 70) Stempel, Oculistenstempel (§ 71) 9. Die Urkunden Arten der Urkunden (§ 72) Verträge (§ 73) Patronats- und Gastfreundschafts-Verträge (§ 74) Gesetze (§ 75) Senatusconsulte (§ 76) Dekrete' der Munizipien und Kollegien (§ 77) Edikte stadtrümischer und munizipaler Magistrate sowie der Kaiser (§ 78) Militärdiplome (§ 79) Edikte kaiserlicher Beamten (§ 80) Tempelurkunden (§81) Kalender (§ 82) Konsularfasten und andere Verzeichnisse (§ 83) Protokolle (§ 84) Privaturkunden (§ 85) Wandinschriften, Diptychen (§ 86) F. Zeitrechnung der Griechen und Körner von Dr. Georg Fr. Unger Vorwort a) Griechische Zeitrechnung 1. Tageszeiten der Griechen Anfang des bürgerlichen Tages (§1) Teile des bürgerlichen Tages (§2) Unterabteilungen (§3) Stunden; Uhren (§4) 2. Jahreszeiten der Griechen Das Jahr; Zweiteilung desselben (§5) Vierteilung des Jahres; Sommer und Winter (§6) Frühlingsepochen (§7) Herbstanfang (§8) Mohr als vier Jahreszeiten (§9) 3. Das bürgerliche Jahr der Griechen Monat (§10) Numenie usd Dichomenie (§11) Drei Dekaden (§12) Dritte Dekade von 9 Tagen (§13) Wechsel hohler und voller Monate; Schalttag (§ 14) Monatsnamen (§15) Ideales Neujahr (§ 16) 4. Monatschaltung im griechischen Kalender Zweijähriger Schaltkreis (§17) Achtjähriger Schaltkreis (§18) Grundfehler der Oktaeteris (§ 19) Neujahrgrenzen (§ 20) Schaltfolge (§21) 5. Fachmännische Schaltsysteme Neue Entwürfe der Oktaeteris und neue Schaltkreise (§ 22) Der 19jährige Cyklus und die Perioden seiner Verbesserer (§ 23) Metons Kalender (§ 24) Metons Neujahrgrenze (§ 25) Kallippische Data (§ 26) Der metonische Cyklus (§ 27) Der metonische Cyklus und Kallipps Perioden (§ 28) Die Parapegmen (§ 29) Verhältnis der Jahrpunkte zu den Tierzeichen (§ 30) Dio Zodiakaldata des Geminos (§ 31) Hauptdata der Parapegmen (§ 32) 6. Das attische Schaltwesen Oktaeteris (§ 33. 34) Ausschaltung 422/1 (§ 35) Neue Oktaeteris (§ 36) Abschaffung der Oktaeteris (§ 37) Der 19jährige Schaltkreis (§ 38) Neujahrgebiet (§ 39) Entwurf für 340—263 (§ 40) Doppelkalender (§ 41) Neujahr um 1 Monat zu spät (§ 42) Die freie Oktaeteris (§ 43) Entwurf für 129 v. Chr. bis 191 n. Chr. (§ 44) Fortschritt der Verspätung (§ 45) Letzte Spuren des Mondjahres ausserhalb Athens (§ 46) 7. Jahrrcchnungen der Griechen Cyklische Spielfesto (§ 47) Dio Olympien (§ 48) Olympiaden (§ 49) Dciv makedonische Kalender; Scleukidenaera (§ 50) Das ägyptische Wandeljahr; Nabonassarischo Aera (§ 51) Das feste alexandrinische Jahr. Christliche Aeren (§ 52) b) Römische Zeitrechnung 1. Tageszeiten der Römer Tagteilung (§ 53) Uhren (§ 54) 2. Jahreszeiten der Römer Teilung des Jahres (§ 55) Lenzanfang (§ 56) 3. Das Mondjahr der Königezeit Die Alten über das Königejahr (§ 57) Angebliches Jahr von 10 Monaten (§ 58) Tagzahl der 10 Monate (§ 59) Römische Oktaeteris (§ 60) Irrtum der späteren Berichterstatter (§61) 4. Das bewegliche Sonnenjahr der Republik Kalender der Republik (§ 62) Vierjähriger Einschaltungscyklus (§ 63) Grundlage das Jahr von 365 Tagen (§ 64) Periodische Ausschaltung von Anfang an (§ 65) Die 24jährige Periode (§ 66) Zeit des Periodenwechsels (§ 67) Schaltung der Dccemvirn (§ 68) Neujahr der 1. Martius (§ 69) Cn: Flavius (§ 70) Das Priesterjahr so alt wie die Republik (§71) Gajus Papirius (§ 72) Varro’s Parapegma (§ 73) Die Sonnwenden des Priesterjahres (§ 74) Pythagoras (§ 75) 5. Gang des Kalenders der Republik In Ordnung bis 547/207 (§ 76) 365 tägiges Jahr 547/207 (§77) Abwurf der Schaltmonate (§ 78) Entwurf für 547—562 (§ 79) Die Finsternis des Ennius (§ 80) Ersatz der übergangenen Schaltungen 563—592 (§81) Entwurf für 563-592 (§82) Richtiger Gang 591—695 (§ 83) Zweite Störung 696—707 (§ 84) 6. Das Amtsjahr der Republik Politisches Neujahr (§ 85) Jahrrechnungen (§ 86) Grundfehler der Jahrzählung (§87) Wechsel der Amtsneujahre (§ 88) 7. Das julianische Jahr Übergang zum Kaiserjahr (§ 89) Mängel des Kaiserjahrs (§ 90) Störung und Wiederherstellung 712—757 (§ 91) Schalttag der 24. Februar (§ 92) Nundinensuperstition (§ 93) Nundinencyklus (§94) Rechnung nach altem Stil (§ 95) Anhang: Aerentafel G. Griechische und römische Metrologie von Dr. Heinrich Nissen a) Tabellen I. Die antiken Längenmasse II. Das attische Längenmass III. Das römische Längenmass IV. Die antiken Wegemasse V. Die Vielfachen des attischen Stadion VI. Die Vielfachen des Passus und der Meile VII. Dio antiken Flächenmasse VIII. Das attische Flächenmass IX. Das römische Flächenmass X. Die antiken Hohlmasse XI. Das attische Hohlmass XII. Das römische Hohlmass XIII. Die antiken Gewichte XIV. Das attische Gewicht XV. Das römische Gewicht b) Erläuterungen Aufgabe und Methode (§1) Litteratur (§2) Ägypten unter den Pharaonen (§3) Babylonien (§4) Syrien (§5) Persien (§6) Kleinasien (§7) Das griechisch-römische Längenmass (§8) Das griechisch-römische Flächenmass (§9) Das griechisch-römische Hohlmass (§10) Das griechische Gewicht (§11) Das römische Gewicht (§12) Makedonien (§13) Der Peloponnes (§14) Die euboeische Währung (§15) Athen (§16) Das jüngere attische System (§17) Ägypten unter den Ptolemaeern (§ 18) Gallien (§19) Karthago (§20) Sicilien (§21) Italien (§22) Rom (§23) Das Wegemass (§24) Namen- und Sachregister

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