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Der neue Wettstreit der Künste: Legitimation und Dominanz im Zeichen der Intermedialität

Book information

Publisher
Transcript
Year
2010
ISBN
3837614433, 9783837614435
Language
german
Format
PDF
Filesize
6 MB (6344305 bytes)
Pages
\274
Time added
2021-09-14 09:31:46

Description

Inhalt Intermedialität und mediale Dominanz: Einleitung • Uta Degner / Norbert Christian Wolf Frühgeschichte der Intermedialität: Flaubert • Joseph Jurt Medienkonkurrenz und literarische Selbstlegitimierung bei Thomas Mann • Rolf J. Goebel »Eine neue Vorstellung von Kunst«: Intermediale Usurpationen bei Bertolt Brecht und Elfriede Jelinek • Uta Degner High and Low: Mediale Dominanzbildungen bei Peter Handke • Norbert Christian Wolf Schall-dichte Echoräume: Die Transformation der Massenmedien im Gedicht • Jan Röhnert Joystick und Kamera: Aspekte der Intermedialität von Spielfilm und Computerspiel • Jörg Helbig Zur (inter)medialen Praxis des Fernsehens: Mediale Felder, Macht, symbolisch-materielle Güter und Habitus – oder Bourdieu re-visited • Jürgen E. Müller Werbung und die Künste: Parasitäre, symbiotische und paragonale Intermedialität • Winfried Nöth Graphic Novel – eine ›illegitime‹ Medienkombination? • Thomas Becker Im Museum abhängen: Zum Verhältnis von ›legitimer‹ Kunst und Comic in Arzach • Gernot Waldner Welt-Räume der Mediendominanz: Kubricks und Clarkes 2001 als rekursive Odyssee • Burkhardt Wolf Intermedialität und mediale Dominanz: Typologisch, funktionsgeschichtlich und akademisch-institutionell betrachtet • Werner Wolf Beiträgerinnen und Beiträger Register

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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

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