Beschäftigung und Arbeitsmarkt: Entstehung und Entwicklung der modernen Erwerbsgesellschaft in Deutschland (1800–2000)
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"Arbeit" gilt von Anbeginn der Menschheit als eine ökonomische Zentralressource für die Sicherung der Existenz. In vielfältigen Formen wurde diese genutzt, bis sie in der modernen Industrie- und Wissensgesellschaft überwiegend als "Lohnarbeit", als Ware vermittelt über Märkte, Verbreitung fand. Toni Pierenkemper zeichnet den Entwicklungsprozess der marktvermittelten Lohnarbeit in Deutschland von seinen Anfängen im frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach. Dabei treten Umfang und Struktur der gesamtwirtschaftlichen Beschäftigung, der Grad der Ausschöpfung des Erwerbspotentials der Gesellschaft (Unterbeschäftigung, Arbeitslosigkeit, Dauer der Arbeitszeit) wie auch ihre Gratifikation in Form von Lohn und Einkommen als strukturierende Elemente hervor.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF