Mönchtum und Reformation Luthers: Auseinandersetzung mit dem Mönchsideal des Mittelalters
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Einleitung: Das asketische und monastische Ideal in der alten Kirche · 13 1. Das Neue Testament 14 2. Die apostolischen Väter . . . 20 3. Marcion 22 4. Das Aufkommen des Begriffs „Mönch" 24 5. Tertullian 25 6. Cyprian 27 7. Clemens von Alexandrien 29 8. Origenes 31 9. Antonius und die Anachorese 33 10. Padiomius 37 11. Basilius 38 I. Hauptteil: Das Mönchsideal des Mittelalters 43 A. Zur Zeit der ausgehenden alten Kirche 43 a) Hieronymus 43 1. Hieronymus als Asket 43 2. Die Definition von „monaduV 44 3. Die Jungfräulichkeit als das Zentrum von Hieronymus' monastisdiem Ideal 45 4. Jungfräulichkeit und Ehe 48 5. Die Bedeutung der menschlichen Willensfreiheit 52 6. Die Verdienstlichkeit der Jungfräulichkeit 53 7. Das Mönchsgelübde 57 8. Die Gelübde als zweite Taufe 58 9. Zusammenfassung 61 b) Augustin 63 1. Augustin als Mönch 63 2. Das Gemeinschaftsideal 66 3. Taufgelübde und Möndisgelübde 69 4. Die Liebe zu Gott 72 5. Das Demutsideal 73 6. Der Gehorsam '. 74 7. Armut und Askese 75 8. Die Enthaltsamkeit 76 9. Jungfräulichkeit und Ehe 78 10. Die Bedeutung der Gelübde 80 11. Zusammenfassung 84 c) Cassian 86 1. Das asketische Ideal Cassians 86 2. Das Gemeinschaftsideal bei Cassian 87 3. Die persönliche Reinigung 89 4. Die Abrenuntiatio 90 5. Das Vollkommenheitsideal 94 6. Das Demutsideal 96 7. Der Gehorsam 97 8. Die Keuschheit 101 9. Die Sündlosigkeit 102 10. Das Mönchsgelübde 104 11. Zusammenfassung 105 B. In der Zeit der Scholastik 106 a) Anselm von Canterbury 107 1. Anselms asketisches Ideal 107 2. Die Bedeutung des Mönchsgelübdes 108 3. Das Mönchsideal der pseudoanselmschen Schriften 109 b) Bernhard von Clairvaux 116 1. Die Ausschließlichkeit des monastischen Ideals 116 2. Das Vollkommenheitsideal 119 3. Die Gelübde als zweite Taufe 120 4. Das Mönchsleben als Buße 124 5. Die Liebe zu Gott 124 6. Das Demutsideal 126 7. Der Gehorsam 130 8. Das Mönchsgelübdc 132 9. Der Gedanke des steten Fortschreitens 134 10. Jungfräulichkeit und Ehe 136 11. Zusammenfassung 137 c) Wilhelm von St. Thierry 138 d) Gratian 140 e) Hugo von St. Viktor 144 f) Petrus Lombardus 146 g) Thomas von Aquin 150 1. Thomas'asketisches Ideal 150 2. Die Bedeutung der Mönchsgelübde 151 3. Das Vollkommenheitsideal 153 4. Das Mönchtum als der bessere Weg 156 5. Die Gelübde als zweite Taufe 157 6. Anachorese und Klostermönchtum 158 7. Zusammenfassung 159 C. Im Spätmittelalter 160 a) Johann Paltz 160 1. Das monastische Ideal im Spätmittelalter 160 2. Das monastische Ideal bei Paltz 162 3. Die Gelübde als zweite Taufe 167 4. Zusammenfassung 170 5. Das monastische Ideal bei anderen Theologen am Vorabend der Reformation 171 b) Die Kritik am Mönchtum bei John Wyclif 176 1. Das Ideal des Christus humilis als Ausgangspunkt von Wyclifs Kritik am Mönditum 176 2. Wyclifs Berufung auf die Hl.Sdirift 177 3. Der Gedanke der christlichen Freiheit 183 4. Die Untersdieidung zwischen Geboten und Räten 185 5. Das Vollkommenheitsideal 186 6. Die Kritik an den Gelübden 189 7. Das Gemeinschaftsideal . 190 8. Ehe und Beruf 191 9. Zusammenfassung . . 192 c) Exkurs: Huß' Stellung zum Mönchtum 194 1.Huß und Wyclif 194 2. Die Untersdieidung zwischen Geboten und Räten 195 3. Der besondere Wert der vita contemplativa 196 4. Jungfräulichkeit und Ehe 197 5. Die Gelübde 197 6. Zusammenfassung 199 II. Hauptteil: Luthers Stellung zum Mönditum 201 A. Der Stand der Forschung 201 B. Die Randbemerkungen zu Augustin und Petrus Lombardus (1509—1510) 213 1. Luthers Verteidigung der Echtheit der Augustinerregel 213 2. Die concupiscentia 215 3. Der Gedanke des steten Fortschreitens 217 4. Hochmut und Demut 218 5. Die Kritik an der Observanz 220 6. Zusammenfassung 225 C. Die erste Psalmenvorlesung (1513—1515) 227 1. Luthers Festhalten am monastisdien Ideal 228 2. Der Gehorsam , . 231 3. Concupiscentia und Enthaltsamkeit 235 4. Das Gemeinsdiaftsideal 238 5. Die Umformung des überkommenen monastisdien Ideals 240 6. Die Heiligen 247 7. Taufgelübde und Mönchsgelübde 249 8. Das Demutsideal 254 9. Das Vollkommenheitsideal 258 10. Der Gedanke des Fortschreitens 260 11. Die Untersdieidung zwischen Geboten und Räten 265 12. Die Kritik an der Observanz 267 13. Vergleich zwischen Luthers Stellung zum Mönchtum und dem überkommenen monastisdien Ideal 272 D. Die Römerbriefvorlesung (1515—1516) 278 1. Luthers Festhalten am monastischen Ideal 278 2. Das Vollkommenheitsideal 281 3. Der Gedanke des Fortschreitens 284 4. Concupiscentia und Enthaltsamkeit 288 5. Die Kritik an der Observanz und am Mönditum 294 6. Das Demutsideal 301 7. Das Mönditum im Lichte der Dialektik von Gesetz und Freiheit. . . 302 8. Zusammenfassung und Vergleich mit der ersten Psalmenvorlesung . . 309 E. Die Galaterbriefvorlesung (1516—1517) 311 1. Luthers Festhalten am monastischen Ideal 311 2. Die Kritik am Heilsegoismus der Mönche 314 3. Vergleich der Kritik am Mönchtum in der Galaterbriefvorlesung mit der Kritik in den früheren Vorlesungen 316 F. Exkurs: Die Richtervorlesung 317 G. Die Zeit von 1517—1519 325 1. Luthers Festhalten am monastischen Ideal 325 2. Das Vollkommenheitsideal 330 3. Die christliche Freiheit als Motiv für den Klostereintritt und als Ziel des Mönchslebens 331 4. Taufe und Gelübde 332 5. Das Gemeinschaftsideal 335 6. Die Kritik am Mönchtum 337 7. Das Mönchtum als eine Einrichtung menschlichen Rechtes 342 H. Die Zeit von 1520 bis zum Frühjahr 1521 344 1. Operationes in Psalmos (zu Ps. 11—22) 344 2. Confitendi ratio 346 3. Ein Sermon von dem Neuen Testament 347 4. An den christlichen Adel deutscher Nation 349 5. De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium 350 6. Die Schriften vom Herbst 1520 bis zum Frühjahr 1521 355 I. Themata de votis (1521) 356 K. De votis monasticis iudicium (1521) 363 Zusammenfassung 370
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