Das Urbild der Menschheit: Ein Versuch
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»Das Urbild der Menschheit« (1811, 1819, 1851) ist der Schlüssel zur Philosophie K. Chr. Fr. Krauses. Im »Urbild« entwickelt Krause die Grundlagen seiner kosmopolitisch und ökologisch verantworteten Sozial-, Gesellschafts- und Geschichtsphilosophie, welche die Menschheit panentheistisch im Zentrum des Absoluten als Synthese von Geist und Natur verortet und die Verwirklichung eines globalen »Menschheitbundes« als ihre historische Aufgabe versteht. Der von der Menschheit zu verwirklichende »Menschheitbund« ist als das auf Freiheit basierende organische und harmonische Ganze aller gesellschaftlichen Institutionen aller Gesellschaftsebenen zu verstehen, deren jeweiliger Bündnischarakter nicht nur in der gesellschaftlichen Verwirklichung von Tugend, Recht, Schönheit und Gottinnigkeit besteht, sondern auch in der gesellschaftlichen Förderung von Wissenschaft, Kunst sowie der Erziehung der Menschheit zum Guten hin. Da Krause einer der Vorreiter der Gleichberechtigung aller Menschen unabhängig von Geschlecht, Stand oder Herkunft gewesen ist, u. a. explizit für Natur- und Tierrechte eintrat und die Idee des »Menschheitbundes« im spanischen Krausismo epochemachend gewesen ist, kann das »Urbild der Menschheit« als ein weithin unbekannter Klassiker der Philosophiegeschichte verstanden werden, der auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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