Philosophie des Abschieds. Die Differenz denken
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Inhalt Einleitung I Kapitel 1 Abschied-nehmen-Müssen als Sterben und Sterben-Lernen 1.1 Sterben 1.2 Michel de Montaigne: Philosophieren heißt Abschied nehmen Kapitel 2 Der Tod 2.1 Der endgültige Abschied 2.2 Arthur Schopenhauer: Der Tod als Musaget der Philosophie 2.3 Sören Kierkegaard: Die Krankheit zum Tode 2.4 Friedrich Nietzsche: Der Tod Gottes als Befreiung des Lebens 2.4.1 Friedrich Nietzsche: Einsamkeit, Abschied und Tod 2.4.2 Friedrich Nietzsche: Die ewige Wiederkehr des Gleichen und der Tod 2.5 Sigmund Freud: Unbewusstes und Todestrieb – George Bataille: Der Eros als ein Begehren des Todes 2.6 Martin Heidegger: Sein zum Tode – Karl Jaspers: Der Tod als „Wand“ 2.7 Emmanuel Lévinas: Der Tod als Mit-Sterben 2.8 Jean-Paul Sartre: Die Sinnlosigkeit von Geburt und Tod – Emil M. Cioran: Existenz als Todeskampf 2.9 Albert Camus: Das Absurde und der Tod II Kapitel 3 Abschiedsphänomenologien 3.1 Zur Phänomenologie des Abschieds 3.2 Zur Phänomenologie von Leiden und Schmerz 3.3 Abschied nehmen als Trauer und Melancholie 3.4 Der Trost Kapitel 4 Philosophie des Abschieds 4.1 Friedrich Nietzsche: Die Liebe zum Leben als Abschied nehmen 4.2 Die Differenz denken – Dekonstruktion und „Spur“ 4.3 Friedrich Nietzsche: Philosophische Reflexionen über den Abschied 4.4 Friedrich Nietzsche: Techniken und Praktiken des Abschieds 4.5 Das Tragische: Der souveräne Abschied Literatur Siglenverzeichnis
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