GERMAN

Das Amt Ausland, Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht : eine Dokumentation

Book information

Year
2008
ISBN
3865097677, 9783865097675
Language
german
Format
PDF
Filesize
132 MB (138394633 bytes)
Series
Materialien aus dem Bundesarchiv
Edition
16
Pages
620\629
Time added
2022-03-04 13:47:54

Description

Es zählt zu den Besonderheiten von Nachrichtendiensten, dass sie von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben sind und dies auch von Amts wegen fördern müssen, wofür schon der Terminus "Geheimdienst" steht. Dies galt auch für den deutschen Auslandsnachrichtendienst der Jahre 1921 bis 1944, die Abwehr. Die Geschichte dieser Organisation ist zudem untrennbar mit ihrem langjährigen Leiter Admiral Wilhelm Canaris verbunden, der 1944 seines Amtes enthoben und noch kurz vor Kriegsende hingerichtet wurde. Während zu seiner Person schon einige, meist populärwissenschaftliche Abhandlungen existieren, steht eine wissenschaftliche Darstellung der Abwehr noch aus, was insbesondere der Quellenlage geschuldet ist. Diese zu verbessern, aber auch um einer "Legendenbildung keinen weiteren Vorschub [zu] leisten" (37), ist das Ziel einer vom Bundesarchiv veröffentlichten Dokumentation. Die Edition soll, so der bereits im September 2006 verstorbene Hauptherausgeber Norbert Müller, einen "dokumentarischen Einblick in wesentliche Bereiche und Tätigkeiten" (39) des Dienstes geben. Die Veröffentlichung basiert auf einer Sammlung der staatlichen Archivverwaltung im Ministerium des Inneren der DDR, die 1994 vom Bundesarchiv und vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt übernommen und durch weitere Dokumente aus anderen Archiven, vor allem des Auswärtigen Amts, ergänzt wurde. Ausländische Archive hingegen wurden nicht herangezogen. Etwa 90 Prozent der Dokumente werden hier zum ersten Mal veröffentlicht, einige wenige sind aber bereits bekannt, etwa aus dem Nachlass von Helmuth Groscurth (Nr. 50). Dem Dokumententeil vorangestellt ist eine von Brün Meyer, Tilmann Koops und Norbert Müller verfasste Einleitung, in der ein Überblick über die Geschichte der Abwehr von ihren Wurzeln im kaiserlichen Geheimdienst, der Aufbauarbeit in der Weimarer Republik, besonders während Ära Schleicher, der Etablierung im Zuge der Aufrüstung bis zum Niedergang und der Auflösung gegeben wird. Störend sind hier lediglich die Brüche, die auf die unterschiedlichen "Handschriften" der Verfasser zurückzuführen sind. Es folgen 285 Dokumente, die den Zeitraum von März 1928 bis Juli 1951, also über den Zeitpunkt der offiziellen Auflösung der Abwehr am 1. Juli 1944 hinaus, abdecken. Der zeitliche Schwerpunkt liegt aber eindeutig in den Jahren 1941 bis 1943, während lediglich drei Dokumente vor 1933 datiert sind. Die meisten Vorgänge betreffen die Sowjetunion, die deutsch besetzten Gebiete sowie antibolschewistische und nationalistische Gruppen. Der Schwerpunkt der Arbeit der Abwehr lag dennoch woanders, was durch die Auswahl der Dokumente auch gut illustriert wird. Zum einen sollten in befreundeten oder neutralen Staaten sogenannte Kriegsorganisationen (KO) aufgebaut werden. Diese, zumeist den deutschen Botschaften und Gesandtschaften angeschlossenen Abwehrstellen, waren vor allem gegen die Westalliierten gerichtet. Zum anderen sollten an der Peripherie von Marokko bis Afghanistan Aufstandsbewegungen initiiert werden. Beides schlug fehl. Die deutschen Bemühungen etwa um eine Aufstandsbewegung im arabischen Raum scheiterten an den Eifersüchteleien der dortigen Führer (Nr. 160). Die Deutsch-Arabische Lehrabteilung endete somit reichlich unspektakulär (Nr. 194). Die Arbeit der KO in den neutralen Ländern wurde proportional zum Kriegsverlauf immer schwieriger bis unmöglich (z.B. Nr. 211). Überhaupt ist eine Reihe von Fehlschlägen aufgeführt, besonders in Bezug auf Aktionen gegen Großbritannien oder die USA (z.B. Nr. 171). Verheerender für das Ansehen der Abwehr war aber der Irrglaube, dass die alliierte Hauptlandung an der belgischen Küste zu erwarten sei, welcher noch am 8. Juni 1944 aufgrund von aufgefangenen Funksprüchen vertreten wurde (Nr. 250). Das Ende der Abwehr war aber bereits durch einen Führerbefehl vom 12. Februar 1944 (Nr. 230) besiegelt, stand also nicht ursächlich in Zusammenhang mit dem Versagen bei der Vorhersage der Invasion oder dem 20. Juli. Es war vielmehr ein schleichender, für den NS-Staat typischer Prozess von inneren Reibungen und Erosionen. Das Ausgangsproblem der Abwehr war das Fehlen einer "Exekutive"; man war also zunächst auf die Zusammenarbeit mit der Kripo und später der Gestapo angewiesen (45). Die hierbei vorprogrammierten Spannungen konnten auch nicht durch die Grundsätze für die Zusammenarbeit zwischen Gestapo und Abwehr, den sogenannten 10 Geboten (Nr. 21), ausgeräumt werden. In den internen Abnutzungskämpfen mit der SS und dem Auswärtigen Amt war die Abwehr ein schwacher Akteur, von dem letztlich nur die im aktiven Truppenbereich tätigen Teile übrig blieben. Die Dokumentation bietet aber noch mehr Einblicke. So wird etwa die auffällig gute Zusammenarbeit mit dem italienischen Nachrichtendienst (z.B. Nr. 19) sowie die frühe und intensive Zusammenarbeit mit ukrainischen Nationalisten (z.B. Nr. 40, 43) bestätigt. Einiger Platz wird dem "Lehrregiment Brandenburg z.b.V. 800" eingeräumt. Der Leser erfährt interessante Einzelheiten über seine Aufstellung (Nr. 83), über ein spektakuläres, aber erfolgloses Kommandounternehmen in Tschetschenien (Nr. 177) sowie darüber, dass im "Fall Achse" die "Kennzeichnung unzuverlässiger Elemente und jüdischer Händler" eine "dringliche Aufgabe" dieser Einheit gewesen sei (Nr. 204). Spannend lesen sich auch die V-Mann Berichte, die aber kaum noch auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden können. Hierunter fällt auch ein Bericht, nach dem der Vatikan alles tun werde, "um den Kriegsausbruch [gegen die Sowjetunion] zu beschleunigen und Hitler dazu sogar unter Zusage moralischer Hilfestellung zu ermuntern" (Nr.111). Den Dokumenten folgen Anlagen, die vor allem organisatorische und personelle Details bieten (Stellenbesetzungen). Abgerundet wird die Edition durch eine Konkordanz, ein Quellenverzeichnis, ein Abkürzungsverzeichnis, eine sehr knappe Auswahlbibliografie, einen Personenindex, in dem sich keine über die Dokumente hinausgehenden Informationen finden lassen, und einem Ortsindex. Das selbst gesteckte Ziel, "dokumentarischen Einblick in wesentliche Bereiche und Tätigkeiten" (39) der Abwehr zu gewähren, wird durch die Dokumentation erreicht. Das bedeutet aber auch, dass der Leser mit sehr vielen Fragebögen, Merkblättern und dienstlichen Anordnungen konfrontiert wird, die zum Dienst gehörten. Die chronologische Anordnung der Dokumente ist zwar nachvollziehbar, aber nicht immer hilfreich, da einzelne Vorgänge neben- und durcheinander geraten. Es wäre zu überlegen gewesen, ob nicht eine Unterteilung nach thematischen Kriterien besser gewesen wäre. Auch ein Sachindex wird schmerzlich vermisst. Überhaupt wären bei einzelnen Vorgängen mehr Erläuterungen wünschenswert gewesen, da der Ausgang vieler Aktionen so im Dunklen bleibt. Auch der Kontext erschließt sich dem Leser nicht immer, sodass es teilweise schwerfällt, die Relevanz der Dokumente zu erkennen. Es liegt natürlich in der Natur von Quellensammlungen, dass sie Steinbrüchen gleichen, in denen die Interessierten Material abtragen können. Vor diesem Hintergrund und weil bis jetzt weder eine umfangreiche Quellenedition zur Abwehr, geschweige denn eine wissenschaftliche Darstellung vorliegen, handelt es sich um eine wichtige Veröffentlichung. Es bleibt zu hoffen, dass sich besonders in den ausländischen Archiven noch weitere Puzzlestücke finden lassen. Neue Erkenntnisse etwa zum Fall Jerzy Sosnowski oder zur Operation "Double Cross" - eine der größten Niederlagen, die je ein Nachrichtendienst erlitt - finden sich in dieser Dokumentation nicht. Auch einen deutschen James Bond sucht man vergebens; kein Wunder, Ian Fleming arbeitete für die Konkurrenz. Inhaltsverzeichnis Dok. Nr. Dok. Nr. Dok. Nr. Verzeichnis der Anlagen Geleitwort Vorwort II. Die Abwehr-Organisation vom Amtsantritt Canaris’ bis zum Jahr 193836 III. Der deutsche militärische Geheimdienst im Kriegseinsatz bis zu seiner Auflösung am 1. Juni 1944 Nr. 1 2. März 1928 Nr. 2 30. März 1928 Nr. 3 an alle militärischen Dienststellen und Formationen3 12. Februar 1932 Nr. 4 21. Februar 1934 Nr. 5 15. Oktober 19347 Nr. 6 7. November 19349 Nr. 7 Vortragsnotiz übereine Besprechung bei Reichsminister des Innern Frick über die stärkere Zusammenarbeit zwischen Polizei und militärischer Abwehr 30. November 1934 Nr. 8 Hinweise des Reichswehrministeriums an alle Abwehrstellen über staatsfeindliche Zersetzungstätigkeit in der Wehrmacht im Jahre 1934 10. Januar 1935 Nr. 10 30. März 1935 Nr. 12 3. Juni 1935 Nr. 14 20. Januar 1936 Nr. 15 Merkblatt der Abwehrabteilung III für Abwehrbeauftragte bei Behörden und Dienststellen außerhalb der Wehrmacht 25. Februar 1936 Nr. 16 27. März193619 Nr. 17 23. April 193621 Nr. 18 17. Juni 1936 Nr. 19 5. August 1936 Nr. 20 14. Dezember 1936 Nr. 21 21. Dezember 1936 Nr. 22 25. August 1937 Nr. 23 1. September 1937 Nr. 24 12. Oktober 1937 Nr. 25 25. November 1937 Nr. 26 macht 25. Januar 193830 Nr. 27 7. Februar 1938 Nr. 28 15. März 1938 Nr. 29 25. März 193835 Nr. 30 1. April 1938 Nr. 31 1. April 1938 Nr. 32 9. Juni 1938 Nr. 33 21. Juli 1938 Nr. 34 22. August 1938 Nr. 35 21. September 1938 Nr. 36 27. Oktober 1938 Nr. 37 in den Betrieben 31. Dezember 193849 Nr. 38 21.Januar 1939 Nr. 39 5. März 1939 Nr. 40 13. Juni 1939 Nr. 41 26. Juni 1939 Nr. 42 3. Juli 1939 Nr. 43 15. Juli 1939 Nr. 44 4. August 1939 Nr. 45 17. August 1939 Nr. 46 30. August 1939 Nr. 47 2. September 1939 Nr. 49 zwischen Christiansand und Narvik 13. September 193982 Nr. 50 14. September 193987 Nr. 51 26. September 193989 Nr. 52 29. und 30. September 1939 Nr. 53 5. Oktober 1939 Nr. 54 11. Oktober 193998 Nr. 55 des Amtes Ausland/Abwehr 27. Oktober 1939 Nr. 56 28. Oktober 1939 Nr. 57 13. November 1939 Nr. 58 Bericht der Abwehrstelle Nürnberg an Oberst Oster, Chef der Zentralabteilung des Amtes Ausland/Abwehr, über die an Landesverrat grenzenden Reden von Julius Streicher 15. November 1939 04 Nr. 59 24. November 1939 Nr. 60 13. Dezember 1939 Nr. 61 1939 Nr. 62 über den Einbau eines Mitarbeiters des Amtes Ausland/Abwehr in die Gesandtschaft 3. Januar 1940 Nr. 63 Nr. 64 2. Februar 1940112 Nr. 65 17. Februar 1940 Nr. 66 6. März194016 Nr. 67 9. März 1940 Nr. 68 9. April 1940121 Nr. 69 9. April 1940127 Nr. 70 20 mm - Oerlikon-Luftabwehrkanonen an die britische Marine131 10. April 1940 Nr. 71 19. April 1940 Nr. 72 25. April 1940 Nr. 73 14. Mai 1940 Nr. 74 7. August 1940 Nr. 75 7. August 1940 Nr. 76 10. August 1940 Nr. 77 Nr. 78 über den Nachrichtendienst deutscher Dienststellen in der Slowakei 19. August 1940 Nr. 79 2. September 1940 Nr. 81 12. Oktober 1940 Nr. 82 18. November 1940 Nr. 83 4. Dezember 1940164 Nr. 84 12. Januar 1941 Nr. 85 Nr. 86 10. Februar 1941. Nr. 87 10. Februar 1941174 Nr. 88 in der Schweiz 28. Februar 1941175 Nr. 89 13. September 1939 bis 22. März 1941 Nr. 90 22. und 23. März 1941 Nr. 91 Aktennotiz von Admiral Canaris über geplante Maßnahmen des Amtes Ausland/Abwehr im vorderen Orient 25.März 1941 Nr. 92 26. März 1941 Nr. 93 29. März 1941 Nr. 94 27. März bis 14. April 1941 Nr. 95 29. April 1941200 Nr. 96 20. Mai 1941203 Nr. 97 30. Mai 1941207 Nr. 99 4. Juni 1941 Nr. 100 5. Juni 1941213 Nr. 101 10. Juni 1941 Nr. 102 11. Juni 1941 Nr. 103 12. Juni 1941 Nr. 104 19. Juni 1941 Nr. 105 20. Juni 1941228 Nr. 106 21. Juni 1941 Nr. 107 im Bereich der 4. und 9. Armee232 Nr. 108 22. Juni 1941 Nr. 109 27. Juni 1941 Nr. 110 4. Juli 1941 Nr. 111 12. Juli 1941 Nr. 112 15. Juli 1941 Nr. 113 17. Juli 1941 Nr. 114 19. Juli 1941 Nr. 115 21. Juli 1941 Nr. 116 26. Juli 1941 Nr. 117 27. Juli 1941 Nr. 118 1. August 1941 Nr. 119 2. August 1941249 Nr. 120 6. August 1941 Nr. 121 27. August 1941 Nr. 122 28. August 1941 Nr. 123 28. August 1941 Nr. 124 11. September 1941 Nr. 125 11. September 1941 Nr. 126 15. September 1941 Nr. 127 5. Oktober 1941 Nr. 128 4. November 1941 Nr. 129 11. November 1941 Nr. 130 18. November 1941 Nr. 131 19. Dezember 1941 Nr. 132 20. Dezember 1941 Nr. 133 7. Januar 1942 Nr. 134 und SD mit den Abwehrdienststellen der Wehrmacht275 12. Januar 1942 Nr. 135 15. Januar 1942 Nr. 136 Schreiben des Reichsführers SS und Chefs der Deutschen Polizei Himmler an Admiral Canaris über das Verhältnis von Gestapo und militärischer Abwehr 22. Januar 1942 Nr. 137 28. Januar 1942285 Nr. 138 1. Februar 1942 Nr. 139 mit den Abwehrdienststellen der Wehrmacht 5. Februar 1942 Nr. 140 mit den Abwehrdienststellen der Wehrmacht 1. März 1942296 Nr. 141 9. März 1942 Nr. 142 12. März 1942301 Nr. 143 16. März 1942 Nr. 144 17. März 1942 Nr. 145 deutscher Wirtschaftsinteressen in der Türkei 23. März 1942 Nr. 146 23. März 1942 Nr. 147 an die militärische Abwehr 29. März 1942 Nr. 148 13. April 1942 Nr. 149 30. April 1942326 Nr. 150 1. Mai 1942 Nr. 151 zwischen SD und militärischer Abwehr 7. Mai 1942 Nr. 152 12. Juni 1942 Nr. 153 26. Juni 1942 Nr. 154 22. Juni 1942 Nr. 155 10. Juli 1942 Nr. 156 11. Juli 1942 Nr. 157 17. Juli 1942 Nr. 158 17. Juli 1942 Nr. 159 5. August 1942 Nr. 160 15. August 1942 Nr. 161 Information des deutschen Gesandten in Bern Köcher an die deutschen konsularischen Vertretungen in der Schweiz359 über die Forderung von 17. August 1942 Nr. 162 31. August 1942 Nr. 163 3. September 1942 Nr. 164 durch die schwedische Seite 5. September 1942 Nr. 165 15. September 1942 Nr. 166 1. Oktober 1942 Nr. 167 10. Oktober 1942 Nr. 168 Amt Ausland/Abwehr über Sabotage-Ferneinsätze in der Zeit vom 1.6. bis 31.10.1942 o. D. Nr. 169 11. November 1942377 Nr. 170 18. November 1942 Nr. 171 13. Mai bis 9. August 1942382 Nr. 172 3. Dezember 1942 Nr. 173 8. Dezember 1942 Nr. 174 9. Dezember 1942 Nr. 175 Notiz der Amtsgruppe Ausland des Amtes Ausland/Abwehr für Generalfeldmarschall Keitel und Admiral Canaris 10. Dezember 1942 Nr. 176 14. Dezember 1942 Nr. 177 5.Januar 1943 Nr. 178 13. Januar 1943 Nr. 179 14. Januar 1943 Nr. 180 23. Januar 1943 Nr. 181 26. Januar 1943 Nr. 182 Bekanntgabe einer Mitteilung des Amtes Ausland/Abwehr427 vom 19.1.1943 durch die Abwehrstelle Dresden an die von ihr betreuten Betriebe und Dienststellen428 28. Januar 1943 Nr. 183 8. Februar 1943 Nr. 183 8. Februar 1943 Nr. 184 20. Februar 1943 Nr. 185 20. Februar 1943 Nr. 186 27. Februar 1943 Nr. 187 Aus dem Bericht des Abwehrkommandos 201 bei der 17. Armee an den Chef der Abteilung II des Amtes Ausland/Abwehr449 über den V-Mann-Einsatz 1. März 1943 Nr. 188 1. März 1943 Nr. 189 9. März 1943 Nr. 190 11. März 1943 Nr. 191 15. März 1943 Nr. 192 für den V-Mann Lissner 31. März 1943 Nr. 193 1. April 1943460 461 Nr. 194 13. April 1943 Nr. 195 20. April 1943 Nr. 196 Aus einer durch die Abwehrstelle Kassel an die von ihr betreuten Betriebe und 27. Mai 1943 Nr. 197 31. Mai 1943 Nr. 198 24. Juni 1943471 Nr. 199 26. Juni 1943 Nr. 200 den Einbau eines Mitarbeiters der Abwehr in die deutsche Botschaft in Madrid 8. Juli 1943 Nr. 201 24. Juli 1943 Nr. 202 Antrag des Amtes Ausland/Abwehr an das Auswärtige Amt zum Einbau eines Abwehroffiziers in die deutsche Botschaft beim Vatikan 12. August 1943 Nr. 203 14. August 1943 Nr. 204 5. September 1943 Nr. 205 9. September 1943 Nr. 206 16. September 1943 Nr. 206 16. September 1943 Nr. 207 16. September 1943 Nr. 208 2. September 1943 Nr. 209 16. Oktober 1943 Nr. 210 18. Oktober 1943 Nr. 211 19. Oktober 1943 Nr. 212 19. Oktober 1943 Nr. 213 28. Oktober 1943516 Nr. 214 28. Oktober 1943 Nr. 215 5. November 1943 Nr. 216 Reichsführers SS Himmler 13. Dezember 1943 Nr. 217 im besetzten Italien zu verursachen 19. Dezember 1943 Nr. 218 24. Dezember 1943 Nr. 219 29. Dezember 1943 Nr. 220 3.Januar 1944 Nr. 221 8. Januar 1944 Nr. 222 10. Januar 1944 Nr. 223 26. Januar 1944 Nr. 224 3. Februar 1944 Nr. 225 6./7. Februar 1944 Nr. 226 7. Februar 1944552 Nr. 227 11. Februar 1944 Nr. 228 zur Gestaltung und Tarnung der Abwehrtätigkeit in Spanien 11. Februar 1944 Nr. 229 12. Februar 1944 Nr. 230 12. Februar 1944 Nr. 231 14. Februar 1944 Nr. 232 15. Februar 1944 Nr. 233 23. Februar 1944 Nr. 234 25. Februar 1944 Nr. 235 28. Februar 1944 Nr. 236 8. März 1944587 Nr. 237 15. März 1944 Nr. 238 30. März 1944 Nr. 239 unter das RSHA 11. April 1944 Nr. 240 unter den Bereich des Reichsführers SS601 602 16. April 1944 Nr. 241 25. April 1944 Nr. 242 27. April 1944 Nr. 243 4. Mai 1944 Nr. 244 5. Mai 1944 Nr. 245 14. Mai 1944 Nr. 246 Weisung des Generalfeldmarschalls Keitel zur Neugliederung des militärischen Abwehrdienstes ab 1.6.1944 22. Mai 1944 Nr. 247 23. Mai 1944 Nr. 248 29. Mai 1944 Nr. 249 2. Juni 1944 Nr. 250 8. Juni 1944627 Nr. 251 14. Juni 1944 Nr. 252 15. Juni 1944 Nr. 253 19. Juni 1944 Nr. 254 20. Juni 1944638 Nr. 255 26. Juni 1944 Nr. 256 30. Juni 1944 Nr. 257 6. Juli 1944 Nr. 258 8. Juli 1944 Nr. 259 10. Juli 1944 Nr. 260 10. Juli 1944 Nr. 261 23. Juli 1944 Nr. 262 19. August 1944 Nr. 263 30. August 1944 Nr. 264 4. September 1944 Nr. 265 9. Oktober 1944 Nr. 266 19. Oktober 1944 Nr. 267 4. November 1944 Nr. 268 12. November 1944 Nr. 269 16. November 1944 Nr. 270 über das schwedische Heer 25. November 1944 Nr. 271 5. Dezember 1944 Nr. 272 30. Dezember 1944 Nr. 273 11.Januar 1945 Nr. 274 Gliederung und Geschäftsverteilung der Dienststelle OKW, Chef Truppenabwehr708 19. Januar 1945 Nr. 275 12. Februar 1945 Nr. 276 23. Februar 1945 Nr. 277 29. März 1945 Nr. 278 März 1945 Nr. 279 3. April 1945 Nr. 280 3. April 1945 Nr. 281 15. Mai 1945 Nr. 282 7. August 1945 Nr. 283 22. November 1945 Nr. 284 o. D. Nr. 285 Juli 1951741 Anlage 1 Schematische Darstellung der Spionage- und Sabotageabwehr in geschützten Betrieben (etwa ab 1935) I KM Anlage 4 Stellenbesetzung des Amtes Ausland/Abwehr im OKW (Stand: März/August 1943) Abwehrabteilung I Anlage 6 Etatmässige Stellenbesetzung der den Heeresverbänden für „Barbarossa“ zugeteilten Ab wehrgruppen (Stand: 10.06.1941) Name Funktion Anlage 7 Neugliederung und Unterstellung der militärischen Abwehr im Bereich des Oberbefehlshabers West ab Februar 1944 Anlage 8 Gliederung des Militärischen Amtes im Reichssicherheitshauptamt der SS Spionage- unö Sabofageabroe&r Anlage 9 Aufstellung der bei deutschen Missionen im Ausland eingebauten Beauftragten der militärischen Abwehr, einschließlich Hilfskräfte (Stand: September 1941) Anlage 10 Aufstellung der bei den deutschen diplomatischen Vertretungen in der Schweiz eingebau ten Mitarbeiter der militärischen Abwehr (Stand: Anfang 1944) Name und Vorname Amtsbezeichnung Genehmigung Anlage 11 Gliederung und Stellenbesetzung der Kriegsorganisation (KO) Spanien der militärischen Abwehr (Stand: März 1944) Auswahlbibliographie Personenindex Ortsindex Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs Materialien aus dem Bundesarchiv ausland001 ausland001

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