GERMAN

Kognitive Grammatik: Klassische Paradigmen und neue Perspektiven

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2008
ISBN
9783110976724, 9783110196009
Language
german
Format
PDF
Filesize
8 MB (7896041 bytes)
Edition
Reprint 2012
Pages
259\260
Library
degruyter.com
Time added
2023-07-20 17:13:18

Description

Cognitive grammar transforms insights from the cognitive sciences into grammatical descriptions and attempts to use the grammar of natural languages to understand human thinking. The presentation is centred on the classical paradigms of Cognitive grammar as they have been developed from 1975 and later systematically expanded. The initial chapters deal with the questions of the nature of thought and how experiences are converted into language. Subsequent sections indicate the perspectives of how neurolinguistic insights can be deepened. Vorbemerkung und Danksagung 1. Sprache und Denken und die Stellung einer Kognitiven Grammatik zu den Kognitionswissenschaften 1.1 Was heißt Denken (Kognition)? 1.2 Was heißt Sprache erklären? 1.3 Die Entwicklung kognitionswissenschaftlicher Sprachmodelle und der Begriff der „Kognitiven Linguistik“ 2. Sprachliche und kognitive Kategorisierungen 2.1 Biologische und soziokulturelle Anteile bei der Entwicklung des Wortschatzes 2.2 Die HAND als sprachliche und kognitive Kategorie: eine exemplarische Analyse 2.3 Die Versprachlichung oder Sprachformbildung als kognitiver Prozess 3. Kognitive Modelle und Metaphern (Lakoff) 3.1 Idealisierte kognitive Modelle (ICM) 3.2 Die Theorie der kognitiven Metaphern 3.3 Lakoffs Anwendung der Metaphern-Semantik in der Politik 3.4 Fallstudie: Ärger oder die Konzeptualisierung von Emotionen (an deutschen Beispielen) 4. Die Raum- und Prozess-Semantik (Talmy) 4.1 Die Beschreibung der Verben der Fortbewegung 4.2 Schemata und Vorstellungssystem 4.3 Kraft-Dynamik (force - dynamics) 4.4 Anwendungsbeispiel: Vergleich der feineren Kategorisierungsraster im Englischen und Deutschen 4.5 Versuch einer zusammenfassenden Bewertung der Modellvorschläge Talmys 5. Die Kognitive Bildsemantik (Langacker) 5.1 Grundbegriffe 5.2 Die Wortarten und die Prädikation 5.3 Konstruktionen (Nominalphrasen und Verbalphrasen) 5.4 Schlussbemerkungen zu Langackers „Kognitiver Grammatik“ 6. Die Konstruktionsgrammatik (Fillmore, Kay, Goldberg u.a.) 6.1 Eine erste Bestimmung des Grammatiktyps „Konstruktionsgrammatik“ 6.2 Grundmuster der Konstruktionsgrammatik (nach Fillmore 1987) 6.3 Das Lernen von Konstruktionen 6.4 Stellenwert der Konstruktionsgrammatik im Rahmen der Kognitiven Grammatik 7. Modelle mit mentalen Karten und konzeptueller Integration 7.1 Mentale Karten und „Blending“ 7.2 Prinzipien der Konzept-Integration und deren Anwendung 7.3 Domänenvielfalt und sprachliche Kreativität 8. Perspektiven einer Fortführung der Kognitiven Grammatik 8.1 Phonologie in einer Kognitiven Grammatik und Modelle der Sprachproduktion 8.2 Das Verhältnis von Kognitiver Grammatik und aktuellen Forschungen in der Psycho- und Neuro- linguistik 8.3 Neurokognitive Modelle der Komposition und Kognitive Grammatik 8.4 Schlussbemerkung 9. Anhang: Einige Grundinformationen zu Kognition und Gehirn 9.1 Die Großhirnrinde 9.2 Die Struktur des Gehirns und mögliche Lokalisationen der Sprache 9.3 Die Asymmetrie der Hemisphären der Großhirnrinde und deren möglichen Ursachen und Folgen 9.4 Höhere Wahrnehmungsfunktionen 9.5 Bildgebende Verfahren 10. Bibliographie

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