Antiochia in der Spätantike: Prolegomena zu einer archäologischen Stadtgeschichte
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Our image of Antioch on the Orontes, a metropolis of the Roman world, is largely shaped by the reports of ancient authors. By comparison, the archeological image of the city of late antiquity has remained essentially invisible. It has become apparent over time that the city underwent radical reconstruction beginning from the 4th century as the result of pillage and natural disasters as well as demographic and economic change. Vorwort Inhalt Antiochia in der Spätantike. Prolegomena zu einer archäologischen Stadtgeschichte I Antiochia als Mythos und Problem II Umbau: Die Tetrarchen und Konstantin III Pläne: Julian und die „Stadt aus Marmor“ IV Ausbau: Valens und die Historisierung des Stadtbildes V Erweiterung: Theodosius II. und das neue Südstadtviertel VI Wiederaufbau: Justinian – Katastrophenbewältigung und Stadtbildpflege Die militärische Infrastruktur Wasserversorgung und Flutschutz: Das ‚Eiserne Tor‘ Der innerstädtische Wiederaufbau VII Stadt und Kunst Der Kirchenbau Antiochia und die bildenden Künste Literaturverzeichnis Abbildungsnachweis Abbildungen
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