Reine Rechtslehre. Einleitung in die rechtswissenschaftliche Problematik
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Inhalt Vorrede zur Studienausgabe Hans Kelsens Reine Rechtslehre I. Legende statt Lektüre – Vom Umgangmit Kelsens Reiner Rechtslehre II. Die Reine Rechtslehre alsForschungsformation 1. Die Reine Rechtslehre als Teil der wissenschaftlichenModerne 2. Die Wiener Schule der Rechtstheorie III. Die doppelte Zielsetzungder Reinen Rechtslehre 1. Die Eigengesetzlichkeit des Rechts 2. Die Eigengesetzlichkeit der Rechtswissenschaft IV. Erkennungsmerkmale der Reinen Rechtslehre 1. Normativistischer Positivismus 2. Das Postulat der Methodenreinheit 3. Dynamische Rechtskonzeption 4. Juridische Relativitätstheorie 5. Inkurs: Die Lehre von der Grundnorm V. Die »Reine Rechtslehre« von 1934 im Werk Hans Kelsens 1. Grundlegung und Vorarbeiten 2. Publikationsphasen der »Reine[n] Rechtslehre« von 1933/34 VI. Zur vorliegenden Ausgabe VII. Weiterführende Literatur 1. Primärliteratur 2. Sekundärliteratur Anhang Reine Rechtslehre Vorwort Inhalt I. Recht und Natur 1. Die »Reinheit« 2. Natürlicher Tatbestand (Akt) und Bedeutung 3. Die Selbstdeutung des sozialen Materials (Der subjektive und der objektive Sinn) 4. Die Norm als Deutungsschema 5. Die Norm als Akt und Sinngehalt 6. Geltung und Geltungsbereich der Norm 7. Rechtsnormerkenntnis und Rechtssoziologie II. Recht und Moral 8. Recht und Gerechtigkeit 9. Die anti-ideologische Tendenz der Reinen Rechtslehre III. Der Begriff des Rechts und die Lehre vom Rechtssatz 10. Naturrechtslehre und Rechtspositivismus 11. Das »Sollen« als Kategorie des Rechts a) Das Sollen als transzendente Idee b) Das Sollen als transzendentale Kategorie c) Der Regreß zu Naturrecht und Metaphysik 12. Das Recht als Zwangsnorm 13. Der Begriff des Unrechts 14. Das Recht als soziale Technik a) Die Wirksamkeit der Rechtsordnung b) Die sekundäre Norm c) Motive des Rechtsgehorsams 15. Die Leugnung des Sollens 16. Der normative Sinn des Rechts 17. Sollen und Sein des Rechts IV. Der Dualismus der Rechtslehre und seine Überwindung 18. Der naturrechtliche Ursprung des Dualismus von objektivem und subjektivem Recht 19. Der Begriff des subjektiven Rechts 20. Der Begriff des Rechtssubjekts oder der Person 21. Die ideologische Bedeutung der Begriffe »Subjektives Recht« und »Rechtssubjekt« 22. Der Begriff des Rechtsverhältnisses 23. Der Begriff der Rechtspflicht 24. Die Reduktion des subjektiven Rechts auf das objektive a) Die Rechtsnorm als Rechtspflicht b) Die Rechtsnorm als Berechtigung c) Die Berechtigung als Teilnahme an der Rechtserzeugung 25. Die Auflösung des Begriffes der Person a) Die »physische« Person b) Die »juristische« Person c) Mittelbare oder unmittelbare Verpflichtung und Berechtigung von Einzelmenschen d) Die zentrale Zurechnung e) Die Haftungsbeschränkung f) Die ideologische Bedeutung der Antinomie von Individuum und Gemeinschaft 26. Der universalistische Charakter der Reinen Rechtslehre V. Die Rechtsordnung und ihr Stufenbau 27. Die Ordnung als Normensystem 28. Die Rechtsordnung als Erzeugungszusammenhang | 29. Die Bedeutung der Grundnorm 30. Die Grundnorm der einzelstaatlichen Rechtsordnung a) Der Inhalt der Grundnorm b) Geltung und Wirksamkeit der Rechtsordnung (Recht und Macht) c) Das Völkerrecht und die Grundnorm der einzelstaatlichen Rechtsordnung d) Geltung und Wirksamkeit der einzelnen Rechtsnorm 31. Der Stufenbau der Rechtsordnung a) Die Verfassung b) Die Gesetzgebung; der Begriff der Rechtsquelle c) Rechtsprechung d) Justiz und Verwaltung e) Rechtsgeschäft und Vollstreckungsakt f) Die Relativität des Gegensatzes von Rechts-erzeugung und Rechtsanwendung g) Die Stellung des Völkerrechts im Stufenbau h) Der Konflikt zwischen Normen verschiedener Stufen VI. Die Interpretation 32. Anlaß und Gegenstand der Interpretation 33. Relative Unbestimmtheit der niederen im Verhältnis zur höheren Rechtsstufe 34. Beabsichtigte Unbestimmtheit der niederen Stufe 35. Unbeabsichtigte Unbestimmtheit der niederen Stufe 36. Die Norm ein Rahmen, innerhalb dessen mehrere Möglichkeiten der Vollziehung 37. Die sogenannten Interpretationsmethoden 38. Die Interpretation als Erkenntnis‑ oder Willensakt 39. Die Illusion der Rechtssicherheit 40. Das Lücken-Problem 41. Die sogenannten technischen Lücken 42. Die Lückentheorie des Gesetzgebers VII. Die Methoden der Rechtserzeugung 43. Rechtsform und Staatsform 44. Öffentliches und privates Recht 45. Die ideologische Bedeutung des Dualismus von öffentlichem und privatem Recht VIII. Recht und Staat 46. Der traditionelle Dualismus von Recht und Staat 47. Die ideologische Funktion des Dualismus von Recht und Staat 48. Die Identität von Recht und Staat a) Der Staat als Rechtsordnung b) Der Staat als juristisches Zurechnungsproblem c) Der Staat als Apparat beamteter Organe d) Staatslehre als Rechtslehre e) Die Macht des Staates als Wirksamkeit der Rechtsordnung f) Die Auflösung der Legitimitätsideologie IX. Staat und Völkerrecht 49. Das Wesen des Völkerrechts a) Die Stufen des Völkerrechts; seine Grundnorm b) Das Völkerrecht als primitive Rechtsordnung c) Bloß mittelbare Verpflichtung und Berechtigung durch das Völkerrecht 50. Die Einheit von Völkerrecht und einzelstaatlichem Recht a) Die Einheit des Gegenstandes als erkenntnistheoretisches Postulat b) Das gegenseitige Verhältnis zweier Normensysteme c) Monistische oder dualistische K onstruktion d) Der Primat der staatlichen Rechtsordnung e) Die Leugnung des Völkerrechts f) Die Auflösung des »Widerspruches« zwischen Völkerrecht und einzelstaatlichem Recht g) Der Primat der Völkerrechtsordnung h) Der Staat als Organ der Völkerrechtsgemeinschaft i) Reine Rechtslehre und Weltrechtsentwicklung Bibliographie der Reinen Rechtslehre [nicht abgedruckt] Sachregister
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