Exegetische Aufsatze
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English summary: In this volume, Ulrich Luz presents 32 exegetical studies, nearly all of which were written between 1985 and 2015. Five of these are published for the first time while five others make their German language debut. The majority of the studies are reproduced in German with others in English. The author deals among other things with the Sayings-Source Q, the gospels of Mark and John as well as the Corpus Paulinum. Each chapter is prefaced by an annotative, evaluating introduction. In the chapter on Matthew--the most important focus of his work-- Ulrich Luz pursues the fundamental hermeneutic question of how we are to read Matthew's Jesus story from the inside; that is, as participants. What understanding of "truth" does Matthew presuppose? German description: Ulrich Luz legt in diesem Band 32 exegetische Aufsatze vor, die fast alle zwischen 1985 und 2015 entstanden sind. Darunter sind funf bisher ungedruckte und funf weitere, bisher nicht in deutscher Sprache vorliegende Texte. Die Mehrzahl der Studien erscheinen in deutscher, einige in englischer Sprache. Darin befasst sich der Autor unter anderem mit der Logienquelle Q, dem Markus- und dem Johannesevangelium sowie dem Corpus Paulinum. Zu jedem Kapitel gehort eine Einleitung, welche in die Aufsatze einfuhrt und sie evaluiert. Im Kapitel zum Matthausevangelium (dem wichtigsten Schwerpunkt seiner Forschungen) geht Ulrich Luz hermeneutischen Grundfragen nach: Wie konnen wir Matthaus` Jesus-Christusgeschichte von innen, d.h. als an ihr Beteiligte lesen? Welches Verstandnis von "Wahrheit" setzt Matthaus voraus? Cover Vorwort Inhaltsverzeichnis I. Studien zu Jesus 1. Einleitung 2. Jesus from a Western Perspective. State of Research. Methology I. Introduction II. The First Quest III. The „New“ or Second Quest IV. The Third Quest V. Conclusions 3. Die Interpretationstendenzen des Matthäus und der „historische Jesus“ I. Matthäus, ein Historiker? Ι. 1 Beispiele matthäischer Fiktionen I. 2 Matthäus als traditionsorientierter Erzähler I. 3 Wie versteht Matthäus die Wahrheit seiner Jesusgeschichte? ΙΙ. Matthäus im Kontext heutiger und antiker, griechischer und biblischer Konzepte von Geschichtserzählung II. 1 Heutige Konzepte von Geschichtserzählung nach dem linguistic turn II. 2 Das Matthäusevangelium und antike Geschichtsschreibung II. 3 Die grosse Distanz des Matthäus zu griechischer Geschichtsschreibung II. 4 Die Wahrheit der Jesusüberlieferungen im Matthäusevangelium III. Das Matthäusevangelium und der „historische Jesus“ III. 1 Matthäus als „traditionaler Geschichtserzähler“ III. 2 Matthäus ist ein jüdischer Autor und steht dem jüdischen Milieu Jesu nahe III. 3 Matthäus und unsere Weisen, Jesus zu systematisieren III. 4 Johannes der Täufer und Jesus III. 5 Jesus als ein wahrer Jude 4. Die Geburtsgeschichten Jesu und die Geschichte I. Beruhen die Geburtsgeschichten auf historischen „Fakten“? II. Hielten die Evangelisten die Geburtsgeschichten für „wirkliche“ Geschehnisse? II. 1 Die Quellen der Geburtsgeschichten II. 2 Ein Seitenblick auf die antike Literatur II. 3 Zur Forschungslage II. 4 Die matthäischen Kindheitsgeschichten II. 5 Die lukanischen Geburtsgeschichten 5. The Use of Jesus-Traditions in the Pauline and Post-Pauline Letters I. Introduction II. How Much Did the Authors of Early Christian Letters Know about Jesus? III. A Look at Paul IV. Paul and the Later Letters V. Final Remarks 6. Jesus im Vergleich mit neueren japanischen Religionsstiftern I. Einleitung II. Nyoraikyô, Tenrikyô and Konkôkyô III. Analogien zu Jesus in Leben und Lehren der Religionsstifter IV. Das postmortale Leben des Stifters und die Lehre über den Stifter („Christologie“) V. Schlussfolgerungen und Fragen 7. Warum zog Jesus nach Jerusalem? I. Fragestellung und Forschungsgeschichte II. Jerusalem – ein für einen Propheten gefährlicher Ort III. Jesu Verhalten in Jerusalem IV. Der Sinn von Jesu Tod 8. Der unbequeme Jesus. Nochmals: Warum zog Jesus nach Jerusalem? I. Einige Grundthesen von Eckhard Rau II. Warum ging Jesus nach Jerusalem? III. Zusammenfassung und Schlussreflexion II. Studien zur Logienquelle 9. Einleitung 10. Ein Q-Text Εinleitung Nr. 1: Das Auftreten des Täufers Nr. 2: Die Busspredigt des Täufers (Lk 3,7–9 / Mt 3,7–10) Nr. 3: Ankündigung des Stärkeren (Lk 3,16 f / Mt 3,11 f; vgl. Mk 1,7 f) Nr. 4: Taufe Jesu Nr. 5: Die Versuchung Jesu (Lk 4,1–13 / Mt 4,1–11; vgl. Mk 1,12 f) Die Feldrede Lk 6,20–49) Nr. 6: Die Seligpreisungen (Lk 6,20–23 / Mt 5,3–12; vgl. EvThom 54) Nr. 7: Feindesliebe (Lk 6,27–36 / Mt 5,38–42; 7,12; 5,43–48) Nr. 8: Vom Richten (Lk 6,37–42 / Mt 7,1–5) Nr. 9: Von den Früchten (Lk 6,43–45 / Mt 7,15–20; 12,33–35) Nr. 10: Gerichtsdrohung und ‑verheissung. Hausbauergleichnis (Lk 6,46–49 / Mt 7,21–27) Nr. 11: Abschlussbemerkung (Lk 7,1; vgl. Mt 7,28 a; 8,5 a) Nr. 12: Der Hauptmann von Kapernaum (Lk 7,2–10 / Mt 8,5–10.13) Die Täuferrede (Lk 7,18–35) Νr. 13: Die Anfrage des Täufers (Lk 7,18–23 / Mt 11,2–6) Nr. 14: Jesu Zeugnis über den Täufer (Lk 7,24–28 / Mt 11,7–11) Nr. 15: Das Gleichnis von den spielenden Kindern (Lk 7,31–35 / Mt 11,16–19) Die Jüngerrede (Lk 9,57–10,24) Nr. 16: Nachfolgeworte (Lk 9,57–62 / Mt 8,19–22) Nr. 17: Die Aussendungsrede (Lk 10,1–12 / Mt 9,37 f; 10,7–15) Nr. 18: Wehe über Chorazin und Betsaida (Lk 10,13–14 / Mt 11,20–24) Nr. 19: Sendungswort (Lk 10,16, vgl. Mt 10,40) Nr. 20: Jubelruf (Lk 10,21 f / Mt 11,25–27) Νr. 21: Seligpreisung der Jünger (Lk 10,23 f / Mt 13,16 f) Vom Gebet (Lk 11,1–13) Nr. 22: Das Unservater (Lk 11,1–4 / Mt 6,9–14) Nr. 23: Erhörung des Gebets (Lk 11,9–13 / Mt 7,7–11) Die Wunder Jesu (Lk 11,14–32) Nr. 24: Das Bündnis mit Beelzebul (Lk 11,14–23: vgl. Mt 12,22–30; Mk 3,22–27) Νr. 25: Rückfallspruch (Lk 11,24–26 / Mt 12,43–45) Nr. 26: Jonazeichen (Lk 11,29–32 / Mt 12,38–42; vgl. Μk 8,11 f) Nr. 27: Lichtsprüche (Lk 11,33–35 / Mt 5,15; 6,22 f; vgl. Μk 4,21) Nr. 28: Weherufe gegen Pharisäer und Schriftgelehrte (Lk 11,37–52 / Mt 23) Die Jünger in Erwartung des Menschensohns (Lk 12,2–59?) Nr. 29: Bekenntnis zum Menschensohn (Lk 12,2–9 / Mt 10,26–33) Nr. 30: Die Sünde gegen den Heiligen Geist (Lk 12,10 / Mt 12,31 f) Nr. 31: Die Hilfe des Geistes (Lk 12,11 f; vgl. Mt 10,19 f; Mk 13,11) Nr. 32: Nicht Sorgen (Lk 12,22–32 / Mt 6,25–34) Nr. 33: Vom Schätze Sammeln (Lk 12,33 f / Mt 6,19–21) Nr. 34: Das Gleichnis vom Einbrecher (Lk 12,39 f / Mt 24,43 f) Nr. 35: Allegorie vom wiederkommenden Herrn (Lk 12,42–46 / Mt 24,45–51) Nr. 36: Gerichtswort und Spaltungen vor dem Ende (Lk 12,49–53 / Mt 10,34–36) Nr. 37: Zeichen der Zeit (12,54–56 / Mt 16,2–3) Nr. 38: Versöhnung vor dem Ende (Lk 12,57–59 / Mt 5,25 f) Vereinzelte Logien ohne erkennbaren thematischen Zusammenhang (Lk 13,18–35; 14.26 f.34 f; 16,13–18; 17,1–6.33) Nr. 39: Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig (Lk 13,18–21 / Mt 13,31–33; vgl. Mk 4,30–33) Nr. 40: Die enge Tür (Lk 13,22–24 / Mt 7,13 f) (Verszahlen nach Mt) Nr. 41: Die Abweisung im Gericht (Lk 13,25–27 / Mt 7,22 f) Nr. 42: Die Mahlzeit im Gottesreich mit den Patriarchen (Lk 13,28 f / Mt 8,11 f) (Verszahlen nach Mt) Nr. 43: Klage über Jerusalem (Lk 13,34 f / Mt 23,37–39) Νr. 44: Hassen der Eltern und Kreuztragen (Lk 14,26 f / Lk 17,33 / Mt 10,37–39; vgl. Mk 8,34 f Parr.) Nr. 45: Salzwort (Lk 14,34 f / Mt 5,13; vgl. Mk 9,49 f) Nr. 46: Mamonswort (Lk 16,13 / Mt 6,24) Nr. 47: „Stürmerspruch“ (Lk 16,16 / Mt 11,12 f) Nr. 48: Ewige Geltung der Torah (Lk 16,17 / Mt 5,18) Nr. 49: Gegen die Ehescheidung (Lk 16,18 / Mt 5,32; vgl. Mk 10,11 f) Nr. 50: Warnung vor Ärgernis (Lk 17,1 f / Mt 18,6 f; vgl. Mk 9,42) (Verszahlen nach Mt) Nr. 51: Vom Vergeben (Lk 17,3 f / Mt 18,21 f) Nr. 52: Glauben wie ein Senfkorn (Lk 17,6 / Mt 17,19 f) Das Kommen des Menschensohns (Lk 17,23–37 / Mt 24,26–28.37–41; vgl. Mk 13,21) Νr. 53: Der Menschensohn kommt wie ein Blitz (Lk 17,23 f / Mt 24,26 f) Nr. 54: Die Tage Noahs (und Lots) (Lk 17,26 f.(28–30) / Mt 24,37–39) Nr. 55: Die Schrecken der Endzeit (Lk 17,34–378 / Mt 24,40 f.28) 11. Matthäus und Q I. Zum Umfang von Q I. 1 Methodische Überlegungen I. 2 Unsichere Q-Texte I. 3 Von Mt weggelassene Q-Texte II. Zur Version Qᴹᵗ III. Wie hat Matthäus Q in sein Evangelium eingearbeitet? Summarische Übersicht über die Einarbeitung von Q in Mt IV. Die theologische Bedeutung von Q für Matthäus 12. Ein Rückblick auf die Logienquelle von Matthäus her I. Voraussetzungen II. Q und die mündliche Tradition III. Verschiedene Versionen von Q? IV. Die Gattung von Q aus matthäischer Perspektive V. Die „People of Q“ in matthäischer Perspektive III. Studien zum Matthäusevangelium 13. Einleitung 14. Die Wundergeschichten von Mt 8–9 I II III IV V 15. Die Jüngerrede des Matthäus als Anfrage an die Ekklesiologie oder: Exegetische Prolegomena zu einer dynamischen Ekklesiologie I. Exegetische Beobachtungen: Die grundsätzliche Gültigkeit der Aussendungsrede II. Grundlegende „notae“ der Kirche nach Mt 10 1. Für Matthäus ist Kirche missionierende, verkündigende Kirche 2. Für Matthäus besteht die Gemeinde aus potentiellen Wanderradikalen 3. Für Matthäus ist Armut um des Gottesreichs willen ein konstitutives Merkmal der Jüngerschaft 4. Für Matthäus ist das Leiden konstitutives Merkmal der Jüngerschaft 5. Jüngerschaft als christusgestaltiges Leben III. Die ekklesiologische Bedeutung der matthäischen Jüngerrede 16. Eine thetische Skizze der matthäischen Christologie I. Die narrative Christologie II. Davidssohn III. Menschensohn IV. Gottessohn V. Schluss 17. Der Antijudaismus im Matthäusevangelium als historisches und theologisches Problem. Eine Skizze I. Ein Gang durch das Matthäusevangelium II. Ein Blick auf Mt 21–28 II. 1 Kapitel 21–23 II. 2 Die Passionsgeschichte III. Historische und humanwissenschaftliche Überlegungen III. 1 Der „Familienkonflikt“ III. 2 Die Verarbeitung eines Traumas III. 3 Der „Geschwisterkonflikt“ III. 4 Vorurteile III. 5 Ein Nachentscheidungskonflikt IV. Entlastungsversuche für Matthäus V. Theologische Überlegungen: Der matthäische Antijudaismus und Jesus 18. Fiktivität und Traditionstreue im Matthäusevangelium im Lichte griechischer Literatur I. Einleitung I. 1 Definition I. 2 Übertragung auf das Matthäusevangelium II. Der Befund bei Matthäus II. 1 Der Ausgangspunkt: Matthäus als der Tradition verpflichteter Autor II. 2 Verdoppelungen von Einzelperikopen II. 3 Neugeschaffene Erzählungen II. 4 Beobachtungen zum Erzählungsfaden III. Vergleich der matthäischen Fiktionen mit griechischen Literaturtheorien III. 1 Die Anfänge eines Bewusstseins von Fiktionalität III. 2 Das Wahrheitsverständnis der Historiographie III. 3 Die Mythen der alten Dichter III. 4 Die Entdeckung des Unterschieds zwischen μῦθος und πλάσμα III. 5 Fiktivität in den Romanen III. 6 Fiktionen in Biographien IV. Folgerungen für Matthäus IV. 1 IV. 2 IV. 3 IV. 4 19. Das Matthäusevangelium – eine neue oder eine neu redigierte Jesusgeschichte? I. Matthäus als Tradent und Neuerer II. Afterthoughts 20. Intertexts in the Gospel of Matthew Ι. Introduction I. 1 Definitions and models I. 2 Gérard Genette and Manfred Pfister II. Intertexts in the Gospel of Matthew: Introductory Remarks II. 1 The Gospel of Mark as Intertext II. 2 The Sayings Source (Q) as Intertext II. 3 The Bible as Intertext a) Reminders of biblical stories, persons, and places; the genealogy b) The title of the Gospel and its pentateuchal structure c) Allusions d) Quotations e) Fulfillment quotations III. Concluding Remarks 21. Die Bedeutung der matthäischen Passionsgeschichte in Westeuropa I. Zu unserer hermeneutischen Situation II. Sinnpotenzen der matthäischen Passionsgeschichte für Westeuropa II. 1 Die Passionsgeschichte ist eine Erzählung II. 2 Die Erzählung vom Immanuel II. 3 Die ethische Dimension der matthäischen Passionsgeschichte III. Epilog: Matthäus und Israel 22. Matthäus und das Judentum seiner Zeit I. Die Stellung des Matthäusevangeliums im zeitgenössischen Judentum II. Matthäus – ein jesuanischer Jude oder ein jüdischer Christ? 23. Die neue Jesus-Christus-Geschichte des Matthäus. Matthäus und Markus I. Matthäus, Markus und Q II. Die Jesusgeschichte des Matthäus III. Zur Aktualität des Matthäusevangeliums heute IV. Studien zu den übrigen Evangelien 24. Einleitung 25. Das Jesusbild der vormarkinischen Tradition I. Einleitung II. Methodische Fragen III. Die Eschatologie der vormarkinischen Überlieferung III. 1 Doppelüberlieferungen in Mk und Q III. 2 Die vormarkinische Wunderüberlieferung III. 3 Die Paränese III. 4 Gleichnisse III. 5 Legenden III. 6 Mk 13 als Schwierigkeit III. 7 Fazit IV. Die Christologie der vormarkinischen Überlieferung IV. 1 Doppelüberlieferungen in Markus und Q IV. 2 Wundergeschichten IV. 3 Apophthegmen V. Ergebnisse und Fragen 26. Relektüre? Reprise! (Die Abschiedsrede Joh 13–17). Ein Gespräch mit Jean Zumstein I. Hinführung und These II. Gegenargumente und Argumente III. Zwei Themastränge: Verherrlichung und Liebe IV. Schlussbemerkungen V. Studien zum Corpus Paulinum 27. Einleitung 28. Neutestamentliche Lichtblicke auf die dunklen Seiten Gottes. Überlegungen zu den Gerichtsaussagen der Paulustradition I. Einführung II. Der Kolosserbrief III. Der Epheserbrief IV. Die paulinischen Briefe V. Schlussbemerkungen 29. Paulus als Mystiker I. Zur Definition von „Mystik“ II. Sechs Thesen zum Profil der paulinischen Mystik III. Rückblick 30. Paulus als Charismatiker und Mystiker Eine persönliche Einleitung I. Paulus als Charismatiker: 1. Die Erfahrungen II. Die Frage nach der Mystik III. Paulus als Charismatiker: 2. Die Interpretation IV. Ausweitung: Grundlinien paulinischer „Mystik“ V. Schluss 31. Paul’s Gospel of Justification in Construction and Development. A Sketch I. Introduction II. The Pre-Christian Paul III. The Earliest Texts IV. Galatians V. Romans VI. Philippians VII. Afterthoughts 32. Überlegungen zum Epheserbrief und seiner Paränese I. Einführung II. Das Gebet im Epheserbrief III. Der Epheserbrief als Rückerinnerung an Paulus IV. Ausblicke Nachweis der Erstveröffentlichungen Stellenregister (Auswahl) 1. Altes Testament 2. Apokryphen und Pseudepigraphen 3. Qumrantexte 4. Rabbinische Literatur 5. Jüdisch-hellenistische Literatur 6. Neues Testament 7. Apostolische Väter 8. Neutestamentliche Apokryphen 9. Gnostische Texte 10. Patristische Texte 11. Mittelalterliche Texte 12. Pagane antike Texte Autorenregister (Auswahl)
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