Studien zur kontextuellen Fachlexikographie: Das deutsch-französische Wörterbuch der Rechnungslegung
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The author inquires into the quality standards required for a two-language special-language dictionary to enable its users to make active use of the special language in question. The dictionary examined here is a lexicon of German-French accounting terms. In order to function, such a dictionary must transcend a terminologically restricted concept of special(ist) language and establish and reflect the links with so-called 'everyday' language. The (meta)lexicographic 'workshop report' presented here investigates three quality criteria: 1. the composition of the corpus, 2. the 'cut' of collocations, 3. the question of equivalence. 0. Einleitung TEIL A Korpusbearbeitung und Lemmaselektion 1. Gegenstand des Wörterbuchs 1.1 Sachstrukturen 1.2 Das Handlungs- und Entscheidungspotential des Wörterbuchs 1.3 Der Zusammenhang von Sach- und Handlungspotential 2. Wörterbuchtyp und Benutzer 3. Korpuszusammenstellung 4. Allgemeine Aspekte der Selektion 5. Lemmatisierung 5.1 Das Kompositum 5.2 Akronyme, Namen, Mengen, Zahlen, Zeitangaben 5.3 Flexionsformen 5.4 Das Verb 5.5 Adjektiv und partizipiales Attribut 5.6 Das Adverb 5.7 Mehrwortverbindungen und Wortpaare 6. Vernetzung der Lemmata 6.1 Synonymie 6.2 Polarität 6.3 Analogische Relationen 6.4 Geschehenstypische Relationen 7. Diasystematische Aspekte 8. Wirtschaftskulturelle Differenzen der Rechnungslegungssysteme TEIL B Die Kollokation: Ihre lexikographische Aufbereitung 1. Bestimmung des Kollokationsbegriffs 2. Die Identifizierung der Kollokation 3. Systematisierung der Kollokationsmuster 4. Analyse von Kollokationsmustern im Potonnier 4.1 Substantivlemma 4.2 Die verbale Kollokation 4.3 Das vorangestellte Attribut 4.4 Das nachgestellte Attribut 5. Kollokative Ambiguität bei der Präsentation der Glosse im Potonnier 6. Kollokationsvergleiche: Korpus – Potonnier 6.1 Kongruenzkollokationen 6.2 Junktionskollokationen 6.3 Appositive Strukturen und Attributsatz 6.4 Verbale Kollokationen TEIL C Die Äquivalenz im aktiven Kontextfachwörterbuch 1. Textmaterial zur Äquivalentenerarbeitung 2. Begriffliche Bestimmung der Äquivalenz 2.1 Sprachheoretische Grundlagen 2.2 Äquivalenz von Begriffssystemen 2.3 Sprachformale Äquivalenz (= Korrespondenz) 3. Paralleltextvergleich 4. Ursachen mangelnder Qualität von Äquivalenz und Korrespondenz 4.1 Heterogene Verwendungspraxis 4.2 Unzureichende Terminologierecherche 4.3 Fachsprachliche und/oder domänenspezifische Wissensdefizite 5. Notwendige Veränderungen übersetzerischer Grundbedingungen 6. Äquivalenzbedingungen des aktiven (zweisprachigen) Kontext- Fachwörterbuchs 6.1 Grundbegriffe 6.2 Die Akteure des Übersetzungsprozesses 6.3 Faktoren der Übersetzungshandlung des Lexikograph-Übersetzers 7. Der Index und seine “Trampolin-Funktion“ 8. Äquivalenzen im Index 8.1 Eins-zu-Eins-Äquivalenz 8.2 Nulläquivalenzen 8.3 Teiläquivalenzen 8.4 Darstellung von Verb, Adjektiv, Adverb 9. Übersetzungsverfahren 9.1 Wörtliche Übersetzung 9.2 Umschreibung 9.3 Symmetrische Äquivalenz 9.4 Benennungsasymmetrie und -heterogenität 10. Die kontrastive Glosse 11. Lexikalische und sprachstrukturelle Aspekte in kontrastiver Perspektive 11.1 Produktionserschwernis durch Strukturdivergenzen 11.2 Lexikalisch-semantische Produktionserschwernisse Konklusion und Perspektiven Literatur Index
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