5 Stunden sind genug: Band 2: Die Wurzel der Herrschaft
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Dieses Buch beschreibt die Herrschafts- und Machtstrukturen, die dafür verantwortlich sind, daß wir heute 40 Std. pro Woche arbeiten und uns hiervon der Wert von 35 Stunden unterschlagen wird. Hierzu müssen die wirkenden Mechanismen der Geld- und Marktwirtschaft beschrieben werden. Denn erst hierdurch wächst das Verstädnis dafür, welche Auswirkungen die Geld- und Marktwirtschaft auf die Gesellschaft besitzt. "Doch selbst wenn die Beschreibungen richtig sind, so reichen die Erinnerungen der meisten Menschen nicht weit genug, um die Darstellungen nachvollziehen zu können", meinten die meisten Menschen, nach der Lektüre dieses Buchentwurfs. "Wegen der mangelnden Einsicht in weltweite wirtschaftspolitische Zusammenhänge bleiben viele tagespolitischen Ereignisse nicht in den Erinnerungen haften. Sie werden nach einer kurzen zur Kenntnisnahme ausgeblendet und wieder vergessen. Es fehlen die Kenntnisse, die ein detailliertes Ausdeuten und Einordnen ermöglichen. So können sie weder in die Wahrnehmung unserer Mitmenschen eindringen noch deren dauerhafte Aufmerksamkeit erregen. In dessen Folge werden gewisse Vorgänge nicht in die politische Argumentationskette unserer Mitmenschen einfließen, da nie ein Verständnis für die inneren Zusammenhänge von Ursache und Wirkung dieser Vorgänge entsteht." Dies heißt, erkenne nicht, verstehe nicht und gestalte nicht. Bleibe das, was du bist: ein Sklave , vergiß und bleib dumm! Doch nun hat sich der Autor eine kleine Überraschung ausgedacht, um die Schwächen seiner Argumentation auszugleichen. Er liefert die Quellen seiner Argumentation in Form von Auszügen aus seiner Presseauswertung gleich mit, womit sich der einzelne im Gang seiner Argumentation gleich ein Bild über deren Herkunft verschaffen kann. Diese Auszüge aus Dantes Presseauswertung werden zu einem Buch im Buche und fallen wegen der anderen Schriftform gut ins Auge, so daß sie je nach Interesse gelesen oder überschlagen werden können, ohne den Anschluß an den Gang seiner Gedanken zu verlieren. Gegen Ende des ersten Teils dieses Buches beginnen die Grenzen zwischen Dantes Argumentation und den Auszügen aus seiner Presseauswertung zu verschwimmen, was beabsichtigt ist und unterstreichen soll, daß hier ein gegenwartsbezogenes Abbild der Wirklichkeit erstellt wurde. Manneck Mainhatten Verlag Die Wurzeln der Herrschaft Einleitung 1. Ausgangspunkt der Geldwirtschaftsgegensätze 1.1. Privateigentum und die in ihm enthaltenen Rechte 1.1.1. Tatsächliche Eigentumsverteilung 1.1.2. Eigentum und die entstehende Rollenverteilung 1.1.3. Lohnarbeit ist Wirtschaftssklaverei 1.2. Geldwirtschaft und wirtschaftliche Handlungsziele 1.2.1. Herkunft des Mehrwertes 1.2.2. Mittel des Mehrwertabzuges 1.2.3. Gesellschaftliche Geldabzugsapparate 1.2.4. Mehrwert und das Ziel der Kapitalanhäufung 1.2.5. Kapitalakkumulation und Kartellbildung 2. Gegenwärtiger Kartellkapitalismus 2.1. Gegensätze durch Geld- und Marktwirtschaft 2.1.1. Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit 2.1.1.1. Unterschiedliche Machtverhältnisse 2.1.1.2. Künstliche Güterverknappung 2.1.1.3. Ausbeutungsgraderhöhung durch Arbeitslosigkeit 2.1.2. Gegensatz zwischen Kapital und Demokratie 2.1.2.1. Demokratiefeindlichkeit des Kapitals 2.1.2.2. Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus 2.1.2.3. Herrschaft und ideologisches Bewußtsein 2.1.2.4. Demokratisches Selbstverständnis in der BRD 2.1.2.5. Kapitalismus heißt Bestechung und Schmiergeld 2.1.2.6. Beispiele für die Staats- und Wirtschaftsverfilzung 2.1.3. Demokratiefeindlichkeit des internationalen Kapitals 2.1.3.1. Flexibilisierung der Produktionsstätten 2.1.3.2. Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismus 2.1.3.3. Weltweite Herrschafts- und Ausbeutungsstrategie 2.1.3.4. Loyalitätserhaltung in den Industriegesellschaften 2.1.3.5. Industriegesellschaft und Ausbeutung 2.1.4. Gegensatz von Kapitalismus und Rechtsstaat 2.1.4.1. Kapitalismus und das organisierte Verbrechen 2.1.4.2. Verbrechensexportmechanismus 2.1.4.3. Einheit von Wirtschaft, Staat und Verbrechen 2.1.4.4. Westliches Weltwirtschaftskartell 2.1.5. Weitere Gegensätze im kapitalistischen System 2.1.5.1. Gegensatz von Kapitalismus und Naturschutz 2.1.5.2. Gegensatz von Gewinn und Arbeitszeitverkürzung 2.1.5.3. Gegensatz Kapitalismus und Leistungsgesellschaft 2.2. Ursache der Geldwirtschaftsgegensätze 2.2.1. Ende des kapitalistischen Erziehungsmechanismus 2.2.2. Ausbeutungs- und Herrschaftsziel als Einheit 2.2.3. Bestechlichkeit aller Rangfolgeorganisationen 2.2.4. Eigentumsrecht und Handel als Ursache 3. Staat, Eigentum und Herrschaft 3.1. Entartung des staatsautoritären "Kommunismus" 3.1.1. Vorgeschichte des wissenschaftlichen Sozialismus 3.1.1.1. Ideologie des feudalen Ständerechts 3.1.1.2. Wandel zur kapitalistischen Ideologie 3.1.1.3. Ideologische Kampfgrundlage des Geldbürgertums 3.1.1.4. Forderungen des Frühen Liberalismus 3.1.1.5.Verkennung des sozialen Konfliktes 3.1.1.6. Bürgerliche Liberalismus als Ausbeutungssystem 3.1.2. Entwicklung Früher Liberalismus zum Sozialismus 3.1.2.1. Wissenschaftlicher Beweis der Eigentumskritik 3.1.3. Entartung des autoritären Sozialismus 3.1.3.1. Entwicklungsetappen der Staatsautoritären 3.1.3.2. Staatsautoritäre sozialistische Rätedemokratie 3.1.3.3. Marx mangelhafte Staatskritik 3.1.4. Lenins Demokratischer Zentralismus 3.1.4.1. Bolschewiki als "Partei neuen Typs" 3.1.4.2. Lenins Staatsherrschaftsanspruch 3.1.4.3. Lenins Machtstrategie 3.1.4.4. Lenin und Trotzkij zerstören den Kommunismus 3.1.4.5. Bürokratischer Parteiapparat zur Staatsherrschaft 3.1.4.6. Ausweitung zur totalitären Staatsdiktatur 3.1.5. Stalins Diktatur als totale bonarpartische Entartung 3.1.5.1. Verbindlichkeitserklärung der Kaderstruktur 3.1.5.2. Politische Machteroberung als Verhaltensreflex 3.1.5.3. Entstehung von Stalins Alleinherrschaft 3.1.6. Bewertung des staatsautoritären Kommunismus 3.2. Vergleich staatlicher Entartungsmechanismen 3.2.1. Gesellschaftsplaner und Planungsbehörde im Kartellkapitalismus 3.2.2. Herrschaftsstrukturen in Ost und West waren gleich 3.2.2.1. Parteiapparat und Verwaltungsmanagment 3.2.2.2. Mittelstand als selbstverwaltete Arbeitsbrigaden 3.2.2.3. Entwicklungsvorschau des Kartellkapitalismus 3.2.3. Entwicklung hin zur Einpersonendiktatur 3.2.3.1. Beziehungsstrukturen treten in den Vordergrund 3.2.3.2. Unterwerfung der Gesellschaftsplaner 3.2.3.3. Aufhebung liberaler und demokratischer Rechte 3.2.4. Erscheinungsformen staatlicher Entartung 3.2.5. Ideologische Erscheinungsform der Staatsdiktatur 3.3. Demokratiefeindliche Sozialisation des Staates 3.3.1. Machtbedürfnisweckung durch den Staat 3.3.2. Wille zur Herrschaftserweiterung 3.4. Staatsentwicklungszyklus: Revolution - Diktatur 3.4.1. Befreiungsziel im "Staatskommunismus" 3.4.2. Befreiungsziel in der Militärdiktatur 3.4.3. Befreiungsziel im Absolutismus 3.4.4. Gleichartigkeit der praktischen Befreiungsziele 3.4.5. Innere Dynamik eines Handelsraumes 3.5. Staat als primärer Gewaltverursacher 4. Herrschaft und Handel sind nicht reformierbar 4.1. Handlungsgegensatz von Reform und Revolution 4.1.1. Erscheinungsbilder von Reform und Revolution 4.1.1.1. Direkte Aktion als revolutionäre Geste 4.1.1.2. Handlungsweisen der sozialen Reformisten 4.1.1.3. Typische Forderungen der sozialen Reformisten 4.1.2. Reformbewegung als Kampfmittel des Kapitals 4.1.2.1. "Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands" 4.1.2.2. SAPD wird staatstragender Reformapparat 4.1.2.3. Mitschuld der Sozialdemokraten am 1.Weltkrieg 4.1.2.4. Generalprobe für die Novemberrevolution 4.1.2.5. SPD bricht Sozialistische Räterepublik Deutschland 4.1.3. Reform und Rangordnung als Waffe 4.1.3.1. Demokratiefeindliche Soziologie des Sozialstaates 4.1.3.2. Reformen im sozialen Wohlfahrtstaat 4.2. Herrschaft, Staat und Faschismus 4.3. Psychologisches Identifikationsproblem 4.4. Loyalitätserhaltung und Nationalismus 4.5. Abschaffung von Eigentum und Herrschaft 5. Begriffsbestimmungen Übersicht
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