GERMAN

Einführung in die Soziologie

Book information

Year
2020
ISBN
9783838553801, 9783825253806
Language
german
Format
PDF
Filesize
3 MB (3051974 bytes)
Edition
4. Aufl.
Pages
340\342
Topic
Other Social Sciences\\Sociology
Time added
2022-12-11 22:03:40

Description

Soziologie ist eine Wissenschaft, die sich mit den Beziehungen zwischen Menschen befasst. Deshalb ist jeder Mensch, sobald er über sich und die anderen nachdenkt, Soziologe. Allerdings erscheint die soziologische Reflexion vor allem Einsteigern oft abstrakt und umständlich. Ziel dieser aus der Lehre entstandenen Einführung ist es, einen anschaulichen und alltagsnahen ersten Zugang zu zentralen Begriffen und Theorien des Fachs zu bieten. Frontmatter Cover Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitung, oder: Was sagt schon ein Buchumschlag? 2. Was ist Soziologie? Oder: Zwischen Elfenbeinturm und Nützlichkeit 2.1 Was ist Wissenschaft? 2.1.1 Theorie 2.1.2 Empirie 2.1.3 Wissenschaft als Zusammenspiel von Theorie und Empirie 2.2 Was ist Sozialwissenschaft? 2.2.1 Was ist Soziologie? 2.2.2 Systematik der Soziologie 2.2.3 Wozu Soziologie? 2.3 Zusammenfassung 3. (Vor-)Geschichte der Soziologie, oder: Wie manches begann … 3.1 Anfänge soziologischen Denkens 3.2 Abendländische Vorgeschichte(n) der Soziologie 3.2.1 Geschichtsphilosophie und Liberalismus 3.2.2 Aufklärung, Revolution und Konterrevolution 3.2.3 Idealismus und Romantik 3.3 Frühsoziologen 3.3.1 Evolutionismus und Liberalismus 3.3.2 Positivismus und die ‚Taufe‘ der Soziologie 3.3.3 Historischer Materialismus und Marxismus 3.4 Zusammenfassung 4. Soziales Handeln als Ausgangspunkt soziologischer Analysen, oder: Alles muss klein beginnen … 4.1 Die Webersche Handlungskonzeption 4.2 Sinn und Sinnverstehen 4.3 Idealtypen des Handelns 4.3.1 Idealtypus als Instrument der verstehenden Soziologie 4.3.2 Vier Typen der Bestimmungsgründe des Handelns 4.4 Gesellschaftsanalyse: Der Zusammenhang von Religion und Wirtschaft 4.5 Soziale Beziehung 4.6 Zusammenfassung 5. Utilitarismus und rationale Wahl, oder:Alles ist Berechnung 5.1 Der homo oeconomicus 5.1.1 Philosophische Grundlagen 5.1.2 Ökonomische Positionen 5.1.3 Psychologische Vorannahmen 5.2 Verhaltenstheoretischer Ansatz und Austauschtheorien 5.2.1 Erklären statt Entdecken der grundlegenden sozialen Prozesse 5.2.2 Haupthypothesen sozialen Verhaltens 5.2.3 Soziale Interaktion 5.3 Theorien der rationalen Wahl 5.3.1 Individuelles Handeln und Makrostrukturen 5.3.2 Restriktionen rationalen Handelns 5.4 Rationalitätsimperativ und die Grenzen der rationalen Wahl 5.5 Zusammenfassung 6. Bürokratie und Organisation, oder: Wer im ehernen Gehäuse sitzt … 6.1 Max Webers Analyse der Bürokratie 6.1.1 Typen der Herrschaft 6.1.2 Legale Herrschaft mit bürokratischem Verwaltungsstab 6.1.3 Ein ‚stahlhartes‘ Gehäuse der Hörigkeit? 6.2 Die Herkunft des Begriffs ‚Organisation‘ 6.2.1 Begriffsgeschichte 6.2.2 Unterschiedliche Bedeutungen von Organisation 6.3 Organisationssoziologie 6.3.1 Rationale Organisationen 6.3.2 Rationalitätsfiktionen in Organisationen 6.4 Organisationsgesellschaft? 6.5 Zusammenfassung 7. Gruppe und soziale Rolle, oder: Gemeinsam sind wir … abhängig 7.1 Soziale Gruppen 7.1.1 Begriff der sozialen Gruppe 7.1.2 Primäre und sekundäre Gruppen 7.1.3 Formelle und informelle Gruppen 7.1.4 Eigengruppen und Fremdgruppen 7.1.5 Bezugsgruppen 7.1.6 Gruppenprozesse und Gruppendynamik 7.2 Soziale Rolle 7.2.1 Begriff der sozialen Rolle 7.2.2 Der homo sociologicus 7.2.3 Rollentypen 7.2.4 Rollenkonflikte 7.3 Zusammenfassung 8. Sozialisation und Identität, oder: Wer bin ich? Was bin ich? 8.1 Sozialisation 8.1.1 Sozialisationstheorien 8.1.2 Sozialisanden und Sozialisatoren 8.2 Identität 8.2.1 Begriffsgeschichte und Bedeutung 8.2.2 Moderne und postmoderne Identitätskonzepte 8.2.3 Kollektive Identität 8.3 Zusammenfassung 9. Kohäsion und Ordnung – oder: was die (soziale) Welt im Innersten zusammenhält 9.1 Sozialer Zusammenhalt – soziale Kohäsion 9.1.1 Solidarität oder: wem fühlen wir uns nahe? 9.1.2 Aspekte eines ‚ganz natürlichen‘ Zusammenhalts – Brauch,Sitte und Ritual 9.1.3 Gemeinschaft als ‚natürlich‘ gewachsenes Kollektiv 9.2 Ordnungen als Grundprinzip der Gesellschaft 9.2.1 Ungeschriebene Gesetze: Werte 9.2.2 Normen als festgelegte Regeln 9.2.3 Institutionen als Makroeinheiten sozialer Ordnung 9.3 Zusammenfassung 10. Funktion und Struktur oder: Die Statik der Gesellschaft 10.1 Funktion, funktionale Analyse und Funktionalismus 10.1.1 Funktionsbegriff 10.1.2 Paradigma der funktionalen Analyse nach Merton 10.2 Struktur und Strukturfunktionalismus 10.2.1 Strukturbegriff 10.2.2 Strukturfunktionalismus 10.2.3 Exkurs: Strukturalismus 10.3 Zusammenfassung 11. Theorie sozialer Systeme oder: Sich auf Instrumente verlassen 11.1 Das System – komplex, selbstreferentiell, umweltoffen 11.2 Gesellschaft 11.3 Zusammenfassung 12. Sozialkonstruktivismus oder: Wir wissen gar nicht, was wir alles wissen 12.1 Grundlagen der Wissenssoziologie 12.2 Schütz’ Arbeit an der Weberschen Sinnproblematik 12.3 Sozialkonstruktivismus – die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit 12.3.1 Institutionalisierung 12.3.2 Legitimierung 12.4 Zusammenfassung 13. Theorie der Praxis und Diskurstheorie, oder: Ist die Praxis praktisch? 13.1 Pierre Bourdieus Theorie der Praxis 13.1.1 Soziales Feld 13.1.2 Kapital 13.1.3 Habitus 13.1.4 Theorie der Praxis 13.2 Diskurs 13.2.1 Archäologie 13.2.2 Genealogie 13.2.3 Subjektivierung 13.3 Zusammenfassung Backmatter Literaturverzeichnis Sachregister Personenregister

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