Gewusst wie?: Eine Analyse praktischen Wissens
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Is there a fundamental difference between practical and theoretical knowledge? The thesis, going back to Gilbert Ryle, that “knowing-how” is an independent form of knowledge manifesting itself in practical abilities that cannot be reduced to “knowing-that” (propositional knowledge) is a heated topic of debate in contemporary philosophy. This book presents an analysis of practical knowledge understood as an independent form of knowledge with systematic connections to knowledge, thought, and action. Neuer Band der Reihe Ideen und Argumente Untersuchung einer kontrovers diskutierten These Behandlung praktischen Wissens als eigenständige Wissensform Von hohem praktischem Wert im Wissensmanagement 1 Zur aktuellen Diskussion über praktische Wissensformen 1.1 Formen des Wissens 1.2 Die Gegenüberstellung von praktischem und propositionalem Wissen 1.2.1 Die Reichweite propositionalen Wissens: Einige Kontroversen 1.2.2 Das Primat propositionalen Wissens in der Erkenntnistheorie 1.3 Zugänge zu praktischem Wissen: Gilbert Ryle und Michael Polanyi 1.3.1 Ryles „Knowing How“ und „Knowing That“ 1.3.1.1 Die Zurückweisung der „intellektualistischen Legende“ 1.3.1.2 Die dispositionale Analyse von „Knowing How“ 1.3.2 Polanyis „Personal Knowledge“ 1.3.2.1 Die Zurückweisung objektivistischer Wissenskonzeptionen 1.3.2.2 Die implizite Dimension des Wissens 1.3.3 Ryle und Polanyi: Parallelen und Unterschiede 1.4 Ist praktisches Wissen auf propositionales Wissen reduzierbar? 1.4.1 Dimensionen der aktuellen Debatte 1.4.2 Explikationskontroversen 1.4.2.1 Praktisches Wissen ohne Fähigkeit? 1.4.2.2 Die Unterbestimmtheit von Zuschreibungssätzen für praktisches Wissen 1.4.2.3 Fähigkeiten ohne praktisches Wissen? 1.4.2.4 Intellektualistische Explikationen 1.4.2.5 Anti-intellektualistische Explikationen 1.4.2.6 Herausforderungen für Intellektualisten und Anti-Intellektualisten 1.4.3 Reduktionskontroversen 1.4.3.1 Intellektualistische Reduktionen 1.4.3.2 Anti-Intellektualistische Reduktionen 1.4.4 Methodologische Kontroversen 1.5 Die Bedeutung praktischen Wissens für die Erkenntnistheorie 1.6 Konklusion: Für einen neuen theoretischen Zugang zur Analyse praktischer Wissensformen 2 Die Rolle des Wissensbegriffs in der Erkenntnistheorie 2.1 Wissen als philosophischer Gegenstand 2.2 Das Projekt der Begriffsanalyse von Wissen 2.3 Das „Gettier“-Problem und seine Folgen 2.3.1 Die Standardanalyse des Wissens 2.3.1.1 Die Bedingung der Wahrheit 2.3.1.2 Die Bedingung der Überzeugung 2.3.1.3 Die Bedingung der Rechtfertigung 2.3.2 Die „Gettier“-Fälle 2.3.3 Internalistische Positionen 2.3.4 Externalistische Positionen 2.3.5 Konsequenzen der Post-Gettier-Debatte für das Projekt der Begriffsanalyse 2.4 Beckermanns Plädoyer für die Verbannung des Wissensbegriffs aus der Erkenntnistheorie 2.4.1 Beckermanns Argument für die Inkohärenz des Wissensbegriffs 2.4.2 Beckermanns Argument für die Irrelevanz des Wissensbegriffs 2.4.3 Epistemische Ziele und Werte 2.4.4 Exkurs: Alternativen zur Standardanalyse 2.4.4.1 Craigs pragmatische Untersuchungen zum Wissensbegriff 2.4.4.2 Williamson: Wissen als grundlegender mentaler Zustand 2.4.5 Fazit: Begriffsanalysen und der Wert des Wissens 2.5 Naturalistische Erkenntnistheorien 2.5.1 Quines „Naturalisierte Erkenntnistheorie“ 2.5.2 Neuere Naturalistische Erkenntnistheorien: Alvin I. Goldman und Hilary Kornblith 2.5.3 Die Bedeutung naturalistischer Erkenntnistheorien für das Projekt der Begriffsanalyse von Wissen 2.6 Konklusion: Ausgangspunkte für eine Analyse praktischen Wissens 3 Wissensformen und Wissensformate – Ein neuer Blick auf praktische Wissensformen 3.1 Einleitung 3.2 Methode 3.3 Praktisches Wissen vs. propositionales Wissen – Eine Dichotomie neu betrachtet 3.4 Wissensformate 3.4.1 Propositionale Repräsentationen 3.4.2 Sprache als Medium des Wissens 3.4.3 Sensomotorische Repräsentationen 3.4.4 Praktische Fähigkeiten 3.4.5 Bildhafte Repräsentationen 3.4.6 Wissen, Lernen, Transformation 3.5 Praktisches Wissen ohne Repräsentation? – Die Phänomenologie des Fertigkeitserwerbs nach Dreyfus 3.6 Wissenssubjekte 3.7 Wissensformen in anderen Wissenschaften 3.8 Konklusion: Praktisches Wissen und propositionales Wissen – Eigenheiten und Verbindungen 4 Musikalisches Wissen und musikalische Fähigkeiten – Ein Anwendungsbeispiel 4.1 Ein Blick auf die kognitive Psychologie der Musik 4.2 Rezeptive musikalische Fähigkeiten 4.3 Praktische musikalische Fähigkeiten 4.4 Musikalische Imagination 4.5 Das Zusammenspiel von propositionalem und praktischem Wissen 4.6 Konklusion: Musikalische Wissensformen als Paradebeispiel für die Vielfalt der menschlichen Kognition 5 Ausblick und Resümee 5.1 Ausblick auf angrenzende Problemfelder 5.1.1 Praktisches Wissen und das Argument des unvollständigen Wissens 5.1.2 Die Rolle praktischen Wissens in Wahrnehmungstheorien 5.2 Resümee 6 Literaturverzeichnis 7 Personenregister 8 Sachregister
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