GERMAN

Wie Dinge sind: Noch eine Alltagsontologie

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2016
ISBN
9781501501852, 9781501510557
Language
german
Format
PDF
Filesize
2 MB (1854375 bytes)
Series
Philosophische Analyse / Philosophical Analysis; 66
Pages
309\310
Library
degruyter.com
Time added
2023-07-20 18:29:05

Description

This book is about “how things are.” It starts from the principles of a descriptive (i.e. “everyday ontological”) ontology of things to develop a theory about the title question that is based on the notion of “mode”. Modes are concrete, individual determinants of things. The power of the theory is then tested to determine its usefulness for developing an ontology of things. Inhalt Einleitung: Voraussetzungen, thematischer Überblick, Grenzen I Präliminarien: der ontologische Rahmen 1 Der kategoriale Rahmen 1.1 Dinge 1.1.1 Dinge sind Partikularien 1.1.2 Dinge sind endurer 1.1.3 Dinge sind komplexe Einheiten 1.1.4 Die Identität von Dingen ist sortal dependent 1.1.5 Artefakte und Lebewesen 1.2 Quasi-Individuen 1.3 Ereignisse und Zustände 1.4 Wo bleiben Sachverhalte? 2 Deskriptive Ontologie 2.1 „Deskriptive Ontologie“ 2.2 Wider revisionäre Ontologie 2.2.1 Revisionäre Ontologie: Begriff und Kernthesen 2.2.2 „Die Naturwissenschaften weisen in der Mikrowelt die Basisentitäten der Makrowelt auf“: eine fundamentale Kritik 2.2.3 „Die Ontologie rekonstruiert (‚bottom-up‘) aus den Basisentitäten die Makrowelt“: wider einen revisionären Mythos 2.3 Deskriptive Ontologie: top-down-Integration als Alternative zu bottom-up-Rekonstruktion 3 Modi: Grundannahmen, begriffliche Festlegungen 3.1 Basale Fakten 3.2 Die So-und-so-Bestimmungen von Dingen sind Modi: eine terminologische Festlegung 3.3 Modi in einer deskriptiven Ontologie II Modi: ontologische Grundzüge 1 Modi als partikulare Entitäten 1.1 Modi sind Entitäten 1.2 Modi sind Partikularien 1.2.1 Gemeinsamkeiten zwischen Modi und den anderen Partikularien 1.2.2 Unterschiede zwischen Modi und den anderen Partikularien 2 Modi als existenzabhängige Entitäten 2.1 Bei den Modi besteht Existenzabhängigkeit 2.2 Ontologische Abhängigkeit 2.2.1 Formale Relationen 2.2.2 Arten formaler Relationen 2.2.3 Ontologische Abhängigkeit als formale Relation 2.3 Existenzabhängigkeit: Was sie ist und wie sie Modi betrifft 3 Modi als Kräfte 3.1 Kräfte und Dispositionen 3.2 Kraft-lose Kausaltheorien 3.2.1 David Hume 3.2.2 David Lewis 3.2.3 David Armstrong 3.2.4 Donald Davidson 3.3 Modi als Konstituenten kausaler Verhältnisse 4 Metaontologischer Einschub 4.1 Modi als ontologische Kategorie 4.2 Haben wir es hier mit einer deskriptiven oder Alltagsontologie zu tun? III Modi im Eigenschafts-Themenfeld 1 Prädikate und Entitäten 2 Abundante Eigenschaften 2.1 Formale und dünne Eigenschaften 2.2 Komplexe Eigenschaften 2.3 Existenz 2.4 Typisierende Eigenschaften 3 Uneigentliche Eigenschaften 4 Modi und Relationen 5 Wesentliche/akzidentelle Modi 6 Intrinsisch/Extrinsisch 7 Extensional/intensional 8 Haben wir es hier mit einer Alltagsontologie zu tun? IV Modi im Kontext einer Dingontologie 1 Modi und die Verteidigung einer Dingontologie 1.1 Wider die Mikrowelt 1.2 Wider Substrata 1.3 Wider Leibniz' Gesetz 2 Modi und die Vertiefung einer Dingontologie 2.1 Modi und Dinge als endurer 2.2 Modi und Dinge als komplexe Einheiten 2.3 Modi und die Distinktion zwischen Lebewesen und Artefakten 2.4 Modi und Dinge als sortal dependente Entitäten 2.5 Modi und Dinge als die primären Entitäten einer Alltagsontologie 3 Ein Wort zu dem, was offen bleibt Literatur Index

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